D I E   Z E I T U N G   F Ü R   D I E   I N S E L

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Planungen auf dem Flächendenkmal Arkona

Militärische Liegenschaft wird Schritt für Schritt
einer zivilen Nutzung zugeführt

Orientierung in den Planungsunterlagen. Wirtschaftsminister Otto Ebnet (3. von links) und Putgartens Bürgermeister Ernst Heinemann. Zwischen ihnen Investor Bruno Magnani. Er will das alte Hotel (Foto rechts) restaurieren und in ein Hochzeitshotel verwandeln und in der alten Veranda ein Caférestaurant errichten.
Fotos (2): Urban
Trübes Wetter am Tag des Ministerbesuches, aber für das historische Ensemble am Kap mit den Leuchttürmen, dem Leuchtturmwärterhaus, dem einstigen Hotel und Pferdestall ein wohl guter Tag. Minister Ebnet verdeutlichte seine hohe Wertschätzung für das bereits am Kap Geleistete und das Geplante.

Von Wolfgang Urban

Arkona.
Wirtschaftsminister Dr. Otto Ebnet (SPD) ließ sich am vergangenen Donnerstag die einzelnen Planungen und das Gesamtkonzept des Flächendenkmals Kap Arkona vorstellen.

Förderung der Standortkonversion

Beim Ministerbesuch spielte die Umwandlung der einstigen militärischen Liegenschaft am Kap in eine zivile Nutzung eine zentrale Rolle. Sie ist Teil des Gesamtkonzepts zur Entwicklung des Flächendenkmals Arkona. Die einstige militärische Liegenschaft konnte die Gemeinde Putgarten nach der Auflösung der Bundeswehr-Dienststelle käuflich erwerben.

Mit dem teilweisen Rückbau und der zivilen Umnutzung der ehemaligen militärischen Liegenschaft Arkona soll in den nächsten Jahren die vollständige Entwicklung des Flächendenkmals Arkona abgeschlossen werden. Diese Maßnahme wird vom Land durch das Förderprogramm Standortkonversion zu 90 Prozent mit rund 565.000 Euro gefördert.

Rügener Wildfruchtpark

Der Ministerbesuch begann mit einem Rundgang, der hinauf auf den Hügel führte, unter dem sich der einstige Marinebunker befindet. Hier zeigte Putgartens Bürgermeister Erst Heinemann (Bündnis für Rügen) dem Wirtschaftsminister das geplante Gelände des "Rügener Wildfruchtparkes". Dieser soll angrenzend an die Bunkeranlage in Richtung Steilküste entstehen und von einem ca. 25 Meter breiten, noch anzulegendem Waldstreifen in Richtung Varnkevitz begrenzt werden.

Sanierung und Umbau der Marine-Bunkeranlage

Nicht nur auf dem Hügel über der Bunkeranlage, sondern auch auf der anschließenden Informationsveranstaltung verdeutlichte Bürgermeister Heinemann wie sich die Gemeinde Putgarten bemüht, ihrer sozialen Verantwortung gerecht zu werden und dabei vor allem Arbeitsplätze zu schaffen.

So soll auch die Umwandlung der früheren Marine-Bunkeranlage zu neuen Arbeitsplätzen führen. Dazu wurden die Planungen für ein Umwelttechnikzentrum sowie für Ausstellungen, u.a. zur Militärgeschichte Wittows, vorgestellt.

Hochzeitshotel

Informiert wurde auch über das Projekt eines Hochzeitshotels. In ein solches will Bruno Magnani, dem in Binz das Aparthotel Rialto gehört, das ehemalige Hotel am Kap Arkona verwandeln (siehe Foto oben). Das Hochzeitshotel soll mindestens 25 Zimmer sowie ein Caférestaurant umfassen.

Wie Bürgermeister Heinemann betonte sei beabsichtigt, dass Bruno Magnani das Gelände mit dem alten Hotel und dem Pferdestall mittels Erbbaupachtvertrag erhält. Während der Gesprächsrunde zeigte sich auch Wirtschaftsminister Ebnet davon überzeugt, dass die Errichtung eines Hochzeitshotels und Caférestaurants die touristische Infrastruktur am Kap Arkona bestens ergänzt. Geplant ist u.a. auch ein kleines Café an der Nebelsignalstation.


Minister kam mit vollen Händen

Fördermittelbescheid über 1,9 Mio Euro
für "ZOB" übergeben

Offizielle Übergabe des Fördermittelbescheides für den ZOB. Für Ebnet sind die 1,9 Millionen Euro "Gut angelegtes Geld, da sie Bergen wieder ein Stück schöner machen".

Fotos (2): Schäfer

Von Knut Schäfer

Bergen auf Rügen (ks).
Als eine Art Premiere bezeichnete Bürgermeisterin Andrea Köster (CDU) den letztwöchigen Besuch von Wirtschaftsminister Otto Ebnet (SPD). "Es ist das erste Mal in meiner 14-jährigen Amtszeit als Bürgermeisterin in Bergen, dass ein Minister persönlich einen Fördermittelbescheid übergibt.

Vielleicht können wir sie dann auch bei der Grundsteinlegung im April begrüßen", so das Bergener Stadtoberhaupt. Vielleicht steht das persönliche Erscheinen Ebnets auch mit der Höhe des Zuwendungsbescheides im Zusammenhang.

Denn der Schweriner Regierungsvertreter überreichte einen Fördermittelbescheid über immerhin 1,9 Mio. Euro. Damit beträgt die Förderhöhe des 2,1 Mio. Euro schweren Projektes "Neubau des Zentralenomnibusbahnhof (ZOB)" 90 Prozent. "In Bergen laufen viele Verkehrswege zusammen. Die Modernisierung ist für Gäste und Pendler gleichermaßen wichtig", sagte Ebnet.

Entstehen werden sechs überdachte Bushaltestellen, weitere Busstellplätze sowie nicht überdachte Ausstiegsbahnsteige, 17 Park & Ride -Plätze und ein Service-Gebäude. Die Wege, Zugänge und Haltestellen werden zu einem fahrgastfreundlichen und behindertengerechten Umsteigepunkt gestaltet. Durch die Verschönerung der Außenanlagen sowie das Aufstellen von Bänken und Fahrradständern wird das Angebot noch komplettiert.

"Durch den Neubau werden die Umsteigemöglichkeiten zwischen Straße und Schiene nicht nur bequemer, sondern auch sicherer. Durch attraktive Angebote wollen wir den Umstieg vom Individualverkehr zum öffentlichen Verkehr fördern", sagte Ebnet.

Wie von Seiten des Planers zu erfahren war, beträgt die gesamte Dachfläche nach Fertigstellung ca. 1.000 qm und die Pflasterflächen 5.500 qm. Großes Augenmerk legte der Planer vor allem in die Einbeziehung der Behindertenverbände, damit der neue ZOB auch allen Ansprüchen gerecht wird. Die Fertigstellung ist für den Spätsommer dieses Jahres vorgesehen.

Kommentiert: Auf Nachfrage des Stadtvertreters Zwanzig (PDS) an den Minister und das Planungsbüro, warum bei solch einer großen Dachfläche nicht die Verwendung von Solaranlagen in Betracht gezogen wurde, kam von Seiten des Ministers eine klare Antwort: "Wissen Sie wie teuer Solarstrom ist? 25 mal teurer als herkömmlicher Strom ! "

Ein Fakt, der Ebnets Kollegen im Umweltministerium wohl nicht interessiert. Da sie, wie zuletzt die NABU - Anlage in Bergen zeigte, eine andere bzw. freigiebige Fördermentalität in Sachen Solarstrom verfolgen (?)


Grundstein für Campingplatz

Regenbogen AG investiert zehn Millionen Euro in den Standort Göhren

Wirtschaftsminister Dr. Otto Ebnet (SPD) und die beiden Regenbogen-AG-Vorstände begutachten den "Grundstein".

Foto: (gü)

Ostseebad Göhren (gü). Eine "nicht einfache Entscheidung" nannte Bürgermeisterin Carola Koos (CDU) die Privatisierung des Campingplatzes durch die Gemeindevertretung. Augenscheinlich war es aber eine richtige, wie sich politische Verantwortungsträger, Unternehmer und Bürger der Gemeinde am letzten Donnerstag anlässlich der Grundsteinlegung zum neuen Campingplatz der Regenbogen AG aus Laboe überzeugen konnten.

Zwar hatten die eigentlichen Arbeiten bereits im Oktober 2003 begonnen, doch den symbolischen Startschuss für den fast zehn Millionen Euro teuren Umbau mochten sich die AG-Vorstände Gerhard Rosorius und Rüdiger Voßhall an diesem Tag nicht nehmen lassen. Und delegierten im Beisein von Wirtschaftsminister Dr. Otto Ebnet (SPD) einen Enthüllungsakt für den Grundstein an ihre beiden Ehefrauen (siehe auch unser Bild).

Die Regenbogen AG betreibt mit Göhren insgesamt fünf Campingplätze im Land. Neben Prerow, Boltenhagen und Born mit Nonnevitz (Dranske) auch einen zweiten auf der Insel Rügen. Rund 14.000 Gäste täglich werden in der Hochsaison begrüßt, immerhin 700.000 Übernachtungen werden pro Jahr auf den Campingplätzen gezählt.

Damit sichert die Regenbogen AG ein Sechstel der Übernachtungen im Bereich Camping ab, das sind drei Prozent aller Übernachtungen in Mecklenburg-Vorpommern (2003 : rund 22 Millionen), wie Minister Ebnet sagte. Bis zum kommenden Mai werden 3,8 Millionen Euro im ersten Bauabschnitt investiert sein, nach der Saison geht es weiter. Neugebaut werden ein modernes Empfangsgebäude, mehrere Sanitäreinrichtungen und ein Parkdeck.

In die Umgestaltung der Stellplätze wird ebenfalls investiert. So verlegen die verantwortlichen Firmen beispielsweise 5.000 Meter neue Druck- und Gefälleleitungen und 50.000 Meter Elektrokabel. Freizeiteinrichtungen, ein Restaurant, verschiedene Geschäfte, ein Supermarkt und ein Wellnessgebäude runden den ersten Bauabschnitt ab, wie aus den Unterlagen der AG zu ersehen ist.

Weiterhin sind eine Reihe von Campinghütten geplant, die eine Größe von knapp 40 Quadratmetern haben und als Feriendomizil für junge Familien mit Kindern dienen sollen. Minister Ebnet lobte die Anstrengungen der Regenbogen AG, müssen doch seinen Worten zufolge alle Elemente im Tourismus mit einer hohen Qualität der Angebote abgedeckt werden.

Gerhard Rosorius und Rüdiger Voßhall dankten während der Feierstunde der Gemeinde, dem Nationalparkamt und Forstamt Rügen für die gute Zusammenarbeit.


Beschlüsse für Amt Nord-Rügen

Amtsausschüsse der Ämter Jasmund und Wittow
stimmen für eine Fusion

Von Wolfgang Urban
Sagard / Lanckensburg.
Im Rüganer der vergangenen Woche war zu lesen: "Es wird immer wahrscheinlicher, dass die Ämter Wittow und Jasmund mit Hochzeitsgeschenk heiraten." Jetzt hat sich dieser Eindruck noch mehr verstärkt.

Jasmund: 6 x Ja und 2 x Nein

Zunächst traf in der vergangenen Woche der Amtsausschuss Jasmund in Sagard seine Entscheidung zum Fusionsvertrag. Von neun Amtsausschussmitgliedern waren acht anwesend. Sechs stimmten für die Fusion mit dem Amt Wittow und zwei stimmten dagegen.

Wittow: 9 x Ja und 3 x Stimmenthaltung

Noch eindeutiger fiel danach die Entscheidung auf der Sitzung des Amtsausschusses Wittow in Lanckensburg aus. Von 13 Amtsausschussmitgliedern waren zwölf anwesend. Neun stimmten für eine Vereinigung mit dem Amt Jasmund und drei Ausschussmitglieder enthielten sich der Stimme.

Streit um Sitz des Amtes Nord-Rügen geht weiter

Die Brücke für diese relative Einigkeit auf Wittow baute der Breeger Bürgermeister Ralf Kuntze (Bürger für Breege). Kuntze erreichte, dass nicht gleich über den ganzen Fusionsvertrag, sondern zunächst über den Sitz des künftigen Amtes Nord-Rügen abgestimmt wurde. Bei diesem öffentlichen Bekenntnis für bzw. gegen Altenkirchen (Lanckensburg) als künftigen Amtssitz eines Amtes Nord-Rügen entstand plötzlich - im Unterschied zu früheren Mehrheitshaltungen im Amtsausschuss - eine Mehrheit für den Standort auf Wittow. D

as war die "Brücke", die der Breeger Bürgermeister und die drei Altenkirchener Amtsausschussmitglieder brauchten, um nicht ­p; wie ihre Gemeindevertretungen - gegen den Fusionsvertrag zu stimmen. Kuntze stimmte daraufhin für den veränderten Vertrag und die Altenkirchener Amtsausschussmitglieder enthielten sich der Stimme.

Jetzt wird wohl das Innenministerium entscheiden müssen, denn der Amtsausschuss Jasmund hat sich für Sagard als Sitz des Amtes Nord-Rügen entschieden. Insgesamt gab es bei den entscheidenden Abstimmungen in den beiden Amtsausschüssen also nur zwei Gegenstimmen.

Die Motive der Nein-Sager

Die beiden einzigen Gegenstimmen kamen von Nils Tönjes (CDU) und Siegfried Bruhn (Bündnis für Rügen) aus Sagard. Bruhn ist auch Stellv. Sagarder Bürgermeister. Auf Nachfrage zu den Beweggründen seines "Neins" sagte er, dass weder er noch Tönjes "gegen eine Fusion mit dem Amt Wittow" seien: "Aber wir sind gegen den Vertragsentwurf, so wie er der Gemeindevertretung Sagard vorgelegen hat.

Die Sagarder Gemeindevertretung stimmte bekanntlich mit 13 zu 1 Stimmen gegen diesen Vertrag. Es wurde der Beschluss gefasst, die seinerzeit nicht weitergeführten Verhandlungen mit Sassnitz fortzuführen. Das ist nicht mit aller Konsequenz geschehen. Daher haben wir gegen den jetzigen Vertragsentwurf im Amtsausschuss gestimmt, während Bürgermeister Klaus Schroeder (PDS) gegen den Willen seiner Gemeindevertretung dafür gestimmt hat. Wir halten dies für einen unfairen Umgang mit dem mehrheitlichen Willen der Gemeindevertretung."

Darüber hinaus kritisierte Bruhn im Gespräch den jetzt vorliegenden Inhalt des Fusions- vertrages: "Es wird immer wieder hervorgehoben, dass die Hochzeitsprämie wegfällt, wenn wir nicht freiwillig mit Wittow fusionieren. Aber es wird von den Befürwortern der jetzigen Fusion vermieden, darauf hinzuweisen, dass real im Jahr 2005 keinerlei Einsparungen durch den jetzigen Vertragstext erfolgen wird.

Auch auf längere Sicht ist nicht erkennbar, dass mehr eingespart werden kann, als mit der jetzigen Struktur. Das altersbedingte Ausscheiden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern würde auch bei keiner Fusion eintreten und könnte dann auch innerhalb der jetzigen Strukturen zu Einsparungen führen.

Es hätte also ernsthaft geprüft werden müssen, ob nicht durch ein Zusammengehen des Amtes Jasmund mit der Stadt Sassnitz ein wirklicher Einspareffekt in der Verwaltung hätte erzielt werden können."


Brückenbau zum Sommer?

Alle Projekte rund um A 20, Rügenzubringer
und Strelasundquerung sind sicher

Samtens (gü). Die zweite Strelasundquerung kommt, allerdings erst zur Saison 2007. Darüber informierte Wirtschaftsminister Dr. Otto Ebnet (SPD) während eines Forums zum Thema A20, Rügenzubringer und zweiter Rügendamm am letzten Donnerstag im Sporthotel "Tiet un Wiel". Außergewöhnlich wenige Zuhörer hatten sich eingefunden, um dem aktuellen Sachstand zum Jahrhundertbauwerk zu lauschen.

Die wichtigste Nachricht des Abends verkündete Ebnet, in dem er unterstrich, dass sich das Mautdebakel seines Partei- und Ministerkollegen auf Bundesebene nicht auf Verkehrsprojekte im Land auswirken würde. "Wir wollen Straßen bauen", betonte der Minister denn auch sehr drastisch seinen Standpunkt zu den Verzögerungen durch Klagen und geforderte Gutachten zum Vogelschutz. "Jeder kann gegen alles klagen, so auch gegen die Straßenbauprojekte.

Das können wir nicht ändern", so Ebnet, der nun aber die Zeit für gekommen sieht, "keinen Sand mehr ins Getriebe zu streuen", damit die Vorhaben endlich abgeschlossen werden können. Zur Verstärkung hatte sich der Schweriner Minister den DEGES-Bereichsleiter Dipl.-Ing. Volker Kock und Ralf Sendrowski vom Straßenbauamt Stralsund mit an den Tisch geholt, die über die zeitlichen Abläufen informierten.

So werden bis Ende 2005 die restlichen Abschnitte der A 20 fertig, Ende dieses Jahres, Anfang nächsten Jahres auch der Lückenschluss bei Lübeck. Für das 100 Millionen teure Brückenbauwerk habe die Submission stattgefunden, ursprünglich sollten die Angebote schon bekannt sein.

Unsichere Preise

Die Öffnung dieser sei aber auf den 11. März verschoben worden, da derzeit die Baufirmen in punkto Stahl- und Zementpreise noch sichere Zusagen seitens der Lieferanten benötigten, da sich der Markt einer Achterbahn gleich bewege und keine Kostensicherheit zulasse. Für den
28. Mai sei die Zuschlagsfrist geplant gewesen, sie wurde auf Juni verschoben.

Falls also "kein Sand im Getriebe" sein sollte, rechnet Ebnet mit einem Baubeginn zum Sommer dieses Jahres. Grünes Licht fehlt allerdings auch noch aus Brüssel. Auch hier erhofft sich der Minister rechtzeitig positive Signale, um den jetzt formulierten Zeitplan einzuhalten.

Der Abschnitt der B 96n zwischen Altefähr und Bergen werde 2006 begonnen werden, erste Teile sind nach Ansicht von Volker Kock 2007 befahrbar. Bei der Ortsumgehung Bergen wird es allerdings mit dem Baubeginn erst 2008 klappen, so dass diese im Jahr 2010 fertig sein könnte.

Ob die Rüganer mittels einer Simulation die "katastrophalen Auswirkungen des Straßenbaus" im Vorfeld zu sehen bekommen werden, wollte Marlies Preller vom NABU Rügen von Volker Kock wissen. Der antwortete, dass eine solche Simulation derzeit nicht vorgesehen sei. Auch ein bisher fehlendes Verkehrsleitsystem für die Insel Rügen, wie übrigens von der EU gefordert, wurde seitens des Naturschutzes kritisiert.

"Da sind wir dran", versicherte Landrätin Kerstin Kassner (PDS) auf eine entsprechende Rüganer-Nachfrage. Sie wartet darauf, die Gespräche mit dem Schweriner Wirtschaftsministerium fortzusetzen, um dann Fördermittel einwerben zu können.



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