D I E   Z E I T U N G   F Ü R   D I E   I N S E L

15. JG, Tel. 0 38 38 / 80 99-0 5 Mai - 11. Mai 2004 unabhängig - überparteilich

Wahllisten beschlossen

Wahlausschuss des Amtes Mönchgut-Granitz bestätigt
eingereichte Vorschläge für die Kommunalwahlen

Ostseebad Baabe (gü). Die Wahlkampfschlacht im Amt Mönchgut-Granitz ist eröffnet ! Matthias Roloff, Vorsitzender des Wahlausschusses im Amtsbereich, und seine Ausschussmitglieder beschlossen die endgültigen Listen für die neuen Gemeindevertretungen und ehrenamtlichen Bürgermeister für die bevorstehenden Kommunalwahlen am 13. Juni.

Lancken-Granitz
Eine Überraschung in punkto Bürgermeisterkandidat gab es in Lancken-Granitz. Dort steht kein direkter Bewerber zur Wahl. Hierbei sieht die Kommunalverfassung vor, dass nach der Konstituierung der neuen Gemeindevertretung ein Bürgermeister aus der Mitte der Gemeindevertreter zu wählen ist. Dieser wird vermutlich, wenn es einen Kandidaten geben sollte, aus den Reihen der Wählergemeinschaft des Ortes kommen. Diese tritt mit sieben Kandidaten an. Desweiteren wird ein Bewerber für das Bündnis für Rügen sowie ein Einzelbewerber auf dem Wahlzettel stehen. Die neue Gemeindevertretung umfasst sieben Abgeordnete.

In den anderen sechs Gemeinden des Amtes stellen sich die bisherigen Amtsinhaber der Direktwahl zum neuen Bürgermeister. Dabei handelt es sich um Dieter Mathis (CDU, Baabe), Reinhard Liedtke (SWG, Sellin), Ulrich Kliesow (parteilos, Middelhagen), Carola Koos (CDU, Göhren), Gisela Zorn (parteilos, Thiessow) und Peter Quilitzsch (Wählergemeinschaft, Gager). Reinhard Liedtke wird zudem in seiner Kandidatur von der FDP des Ortes unterstützt.

Ostseebad Baabe
In Baabe stellt die Bürgerbewegung mit 13 Kandidaten die größte Liste, ihr folgt die CDU mit acht Kandidaten. Desweiteren werden drei Kandidaten der SPD, einer der PDS sowie ein Einzelbewerber auf dem Wahlzettel stehen. Die CDU muss ihre absolute Mehrheit (fünf Sitze) verteidigen. Die neue Gemeindevertretung umfasst neun Abgeordnete.

Ostseebad Sellin
In Sellin haben sowohl Selliner Wählergemeinschaft als auch FDP mit jeweils 16 Kandidaten personell sehr starke Listen. Die CDU wird drei und die PDS fünf Kandidaten ins Rennen schicken. Insider erwarten, dass Wählergemeinschaft und FDP die meisten Sitze im neuen Rat stellen werden. Die neue Gemeindevertretung umfasst 13 Abgeordnete.

Middelhagen
Zu einem ähnlichen Schlagabtausch zweier politischer Gruppierungen könnte es in Middelhagen kommen. Hierbei hat die Wählergemeinschaft Lobbe neun und die CDU sieben Kandidaten, mit denen um Mandate in der Gemeindevertretung geworben wird. Weiterhin werden zwei Einzelbewerber auf dem Wahlzettel stehen. Die CDU muss auch hier eine absolute Mehrheit (sechs Sitze) verteidigen. Die neue Gemeindevertretung umfasst neun Abgeordnete.

Ostseebad Göhren
In Göhren wird mit der neuen Gemeindevertretung das Bündnis für Rügen aus der Parteienlandschaft des Ostseebades verschwinden. Die Wählergruppe stellt keine Kandidaten mehr auf. Die CDU hat mit neun Kandidaten die stärkste Liste, demgegenüber stehen zwei Kandidaten der SPD, ein Kandidat der PDS sowie zwei Einzelbewerber auf dem Wahlzettel. Wenn die Wahlen für die CDU glücklich verlaufen sollten, könnte eine absolute Mehrheit (sechs Sitze) möglich sein. Die neue Gemeindevertretung umfasst elf Abgeordnete.

Ostseebad Thiessow
In Thiessow haben die etablierten Parteien so gut wie keine Kandidaten vorzuweisen. CDU, PDS und FDP stellen jeweils einen Bewerber auf, dafür hat die Wählergemeinschaft Freiwillige Wehren Thiessow sieben Kandidaten, die sich um ein Mandat bewerben. Die neue Gemeindevertretung umfasst sieben Abgeordnete.

Gager
In Gager könnte sogar eine kleine Sensation in der Zusammensetzung des neuen Parlaments passieren. Allein die Wählergemeinschaft Gager / Groß Zicker stellt acht Kandidaten. Bisher gab es in der Gemeindevertretung Fraktionen des Bündnis für Rügen und der Wählergemeinschaft. Die neue Gemeindevertretung umfasst sieben Abgeordnete. Theoretisch könnten alle Plätze durch die Wählergemeinschaft besetzt werden, mit zwei Stimmen wäre der vorletzt platzierte Kandidat gewählt.




Vorschlag

Kandidatenlisten

Ostseebad Binz (gü). 44 Kandidaten werben am 13. Juni um die Stimmen der Binzer Bürger ! Der Wahlausschuss des Ortes hat am 27. April die Wahlvorschläge geprüft und entsprechend für die bevorstehende Kommunalwahl zugelassen. Mit 16 Kandidaten wird dabei die CDU des Ostseebades die größte Kandidatenliste aufbieten. Mit zehn Kandidaten folgt die Wählerinitiative für Binz, in deren Reihen auch der ehemalige Bürgermeister Prof. Dr. Dieter Reinhardt kandidieren wird. Mit jeweils sieben Kandidaten sind die Listen der SPD und der PDS besetzt, vier Kandidaten gehen für die FDP ins Rennen. Im neuen Gemeinderat werden 17 Abgeordnete Platz nehmen, derzeit sind es nur 15, weil Mandate durch die PDS im Laufe der Zeit nicht mehr besetzt wurden.




"Biene Maja" contra Sommerrodelbahn

Versuch zur Verhinderung der Sommerrodelbahn blieb erfolglos

Von Knut Schäfer
Bergen auf Rügen. Eigentlich gab der Tagesordnungspunkt zur Abwägung eingegangener Anregungen zum Entwurf des Bebauungsplanes "Inselrodelbahn Rügen" keinerlei Grund für große Diskussionen. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt ! Wolfgang Jepp (Unabhängige Stadtvertreter) nutzte den Tagesordnungspunkt, um wieder einmal eine Grundsatzdiskussion über das Pro und Contra der Sommerrodelbahn zu initiieren - Besonders nachdem Kurt Rudnick, Naturschutzwart des Landkreises Rügen, auf Antrag von Jepp und nach einem fragwürdigen Abstimmungsergebnis, das Rederecht erhielt, und abermals auf die seiner Meinung nach Negativauswirkungen der Sommerrodelbahn hinwies.

"Diese seltene Hangwiese sollte nicht dem gesellschaftlichen Spaß geopfert werden", betonte Kurt Rudnick, der die Skiwiese als ein einzigartiges Biotop mit etagenartigen Lebensräumen bezeichnete. Nach Rudnicks Auffassung als Entomologe, seien durch die Errichtung der Sommerrodelbahn 22 unter Naturschutz stehende Insektenarten betroffen. Nach den Ausführungen des Naturschutzwartes kam es, wie es kommen musste: Ermüdende Diskussionen zur Standortwahl der Sommerrodelbahn, Unterschriftenaktionen für und gegen die Bahn und die Arbeitsweise der verantwortlichen Ämter. Unverständlich, da die Stadtvertretung bereits im Mai 2003 mehrheitlich für den Bau der Bahn am Standort "Skiwiese" votierte - Aber das akzeptieren von Abstimmungsniederlagen fällt auch in Bergen einigen Stadtvertretern ab und an schwer, wenn nicht sogar unmöglich.

Der geänderte Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes "Inselrodelbahn Rügen" wird trotz erneuter Diskussionen öffentlich ausgelegt.

Foto: Privat

Dies sah wohl auch die Vorsitzende der SPD - Fraktion, Angelika Peters, so, denn sie wies ihre Stadtvertreterkollegen darauf hin, dass der Tagesordnungspunkt nicht dazu gedacht sei, wieder einmal eine Grundsatzdiskussion zur Sommerrodelbahn zu führen. Doch der neutrale Beobachter konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass gerade dies im Beisein der zahlreichen Besucher gewünscht war. "Der Beschluss zur Sommerodelbahn wurde gefasst. Daran sollte sich jeder halten und nicht wieder alles zerreden", betonte Eike Bunge (SPD).

Bergens Bürgermeisterin Andrea Köster (CDU) machte der Stadtvertretung angesichts der erneuten Diskussion abermals deutlich, dass es die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises gewesen sei, die den beiden Investoren nach langer Suche den Standort "Skiwiese" empfohlen hat, da das Projekt nach Ansicht der Behörde dort umsetzbar wäre. Nach Ansicht der CDU - Fraktion war die gesamte Diskussion umso mehr verwunderlich, da die Anregungen des NABU im Zuge der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange eingearbeitet wurden und das Staatliche Amt für Umwelt und Natur erst gar keine Bedenken geäußert hat. Die Billigung und Auslegung des geänderten Entwurfs zum Bebauungsplan "Inselrodelbahn Rügen" wurde am Ende mit 15 zu 9 Stimmen angenommen.




"Runder Tisch" löste Probleme

Der Tourismus- und Gewerbeverein Putbus "machte ein Fass auf"


Putbus (DR). Das erste Fass Bier, das am 1. Mai um 10 Uhr im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Putbus angestochen wurde, war Freibier - gestiftet vom Tourismus- und Gewerbeverein Putbus. Damit sollte auf die neue Qualität der Zusammenarbeit von Vereinen, der Stadt und dem Kommunalen Eigenbetrieb angestoßen werden. Pfarrer Martin Stemmler und Stadtvertreter-Vorsteher Dr. Hans Dieter Knapp können diesen Erfolg für sich verbuchen. Sie hatten es im Rahmen der kritischen Auswertung zur 750-Jahrfeier übernommen, einen "Runden Tisch" zu schaffen, um die Kommunikation zwischen allen Leistungsträgern unserer Stadt zu verbessern, damit Probleme gemeinsam angepackt und gelöst werden können. Der "Runde Tisch" brachte konkrete Erfolge: Zwischen den Vereinen wird wieder kommuniziert.

Der Tourismus- und Gewerbeverein Putbus hat die Herstellung der Image-Broschüre mit Gastgeberkatalog übernommen. Die Broschüre wurde komplett ins Internet gestellt, - ohne zusätzliche Kosten für die Inserenten. Der TGV sorgt auch mit bundesweiter Pressearbeit im Interesse der Stadt für ein besseres Außenmarketing. Der Kommunale Eigenbetrieb eröffnete die städtische Putbus-Information in der Orangerie. Die Putbusser Parkbahn verkehrt wieder. Sie macht Putbus-Besucher mit den Sehenswürdigkeiten bekannt und motiviert sie zum Wiederkommen …

Nächste Ziele sind bereits in Angriff genommen: Seit April gibt es wieder regelmäßige Stadt- und Parkführungen. Ein Flyer ist angedacht, der - als Bestandteil des Innenmarketings - in allen touristischen Informationsstellen auf Rügen ausliegen soll, um viele Tagesbesucher zu Abstechern und Entdeckungstouren nach Putbus und Umgebung zu locken.

Denn Tagesbesucher von heute sind Übernachtungsgäste von morgen. In Putbus muss immer etwas los sein, und - wenn Veranstaltungen durchgeführt werden, soll dafür ordentlich die Werbetrommel gerührt werden. Darum hat Pfarrer Stemmler die Vorsitzenden der Vereine und aller kulturellen, sportlichen und touristischen Leistungsträger gebeten, ihre Höhepunktveranstaltungen in den Veranstaltungsplan der Stadt sowie in regionale Werbemaßnahmen zu integrieren. Gemeinsamen lassen sich Wege finden, unsere Stadt für Einwohner und Touristen attraktiver zu gestalten! G. Reymann




Kreistagswahl 2004

39 Wahlvorschläge / Drei Einzelbewerber

Bergen auf Rügen (gü). Nichts geht mehr ! Die Frist für die Einreichung von Wahlvorschlägen für die Kreistagswahl ist beendet, die eingereichten Vorschläge der Parteien, Wählergruppen und Einzelbewerber sind durch den Kreiswahlausschuss bestätigt. Dieser tagte am letzten Freitag im Landratsamt, um die Zulassung gemäß Paragraf 26 des Kommunalwahlgesetzes M-V durchzuführen.

Ausschussvorsitzende Landrätin Kerstin Kassner (PDS) informierte, dass insgesamt 39 Wahlvorschläge eingereicht und bestätigt sind. Dabei handelt es sich in den sechs Wahlbezirken für die Insel Rügen um Listen der Parteien CDU, SPD, PDS, FDP und Bündnis 90 / Die Grünen sowie um die Wählergemeinschaft Bündnis für Rügen. Auch drei Einzelbewerber werden sich am 13. Juni den Bürgern stellen und um Stimmen werben. Dabei handelt es sich im Wahlbezirk Stadt Bergen auf Rügen um Dr. Dietmar Schneider, im Wahlbezirk Bergen-Land, Amt Gingst um Norbert Engel sowie im Wahlbezirk Binz, Amt Mönchgut-Granitz um Paul Raffel.

Rügens Einwohner ab dem 16. Lebensjahr bestimmen am 13. Juni über die Besetzung der insgesamt 47 Mandate für den neuen Kreistag. Derzeit sind davon 46 besetzt, weil der damalige Einzelbewerber Oliver Gurk 1999 so viele Stimmen errang, dass er rechnerisch zwei Plätze besetzte. Mittlerweile ist Oliver Gurk der CDU und der Fraktion der Christdemokraten beigetreten.

In den kommenden Wochen werden allerorten die letzten Sitzungen der Stadt- und Gemeindevertretungen und des Kreistages sowie ihrer Ausschüsse stattfinden. Danach gibt es den Wahlkampf für die Bürger und anschließend ist am 13. Juni der "Tag der Wahrheit". Sie, liebe Leserinnen und Leser, haben die Möglichkeit, aktiv an der Neubesetzung Ihrer Stadt- bzw- Gemeindevertretung und des Kreistages mitzuwirken. Alle Parteien und Wählergruppen werden aufrufen, sich aktiv an den Kommunalwahlen zu beteiligen, damit die Wahlbeteiligung entsprechend hoch ist und von einem repräsentativen Bild ausgegangen werden kann. Das Innenministerium des Landes hat in diesem Zusammenhang eine Broschüre herausgegeben, die sich mit den Einzelheiten der Kommunalwahlen beschäftigt. Weitere Informationen dazu im Internet unter der Adresse www.mv-regierung.de .





Erzeuger stellten sich vor

Erste Produktbörse auf der Insel Rügen lockte 60 Aussteller nach Bergen


Bergen auf Rügen (gü). Unter dem Motto "Mehr einheimische Produkte in der Gastronomie" veranstaltete der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Mecklenburg-Vorpommern (DeHoGa) die erste Produktbörse auf Rügen. Rund 60 Erzeuger von der Insel Rügen und aus Mecklenburg-Vorpommern stellten ihre Angebote am 27. April auf dem Gelände der Brandt Insellogistik dem interessierten Fachpublikum aus Hotellerie und Gastronomie vor. Da gab es Wurst und Käste, Fisch und Fleisch, Rapsöl sowie Obst und Gemüse zu entdecken. Aber auch zahlreiche Getränkeproduzenten hatten sich eingefunden. Nicht fehlen durften Informationen über den Vertrieb und über allen "thronte" die Dachmarke Rügen.

Trotz der zahlreichen Besucher an diesem Tag wurde seitens der hiesigen Erzeuger Kritik an den Ständen laut, dass ihrer Meinung nach noch zu wenige Vertreter der Hotels und Restaurants die Möglichkeit genutzt hätten, um sich über die Produkte und Erzeugnisse zu informieren. "Dabei lassen sich Produkte aus dem Land und von der Insel Rügen gut verkaufen, weil sie Eigenschaften haben, die der Verbraucher zunehmend nachfragt", äußerten sich verschiedene Erzeuger gegenüber dieser Zeitung dazu.

Firmen erschließen sich neue Märkte
So waren neben den auf Rügen bekannten landwirtschaftlichen Betrieben auch einige Unternehmen vom Festland mit von der Partie, um sich auf der größten deutschen Insel neue Märkte zu erschließen, wie die Gespräche erwiesen haben. Angebotene Getränke und Produkte konnten als köstliche Kleinigkeiten oder auch Gerichte probiert werden, zusätzlich wurde über Logistikmöglichkeiten beraten, damit die Waren ohne Umwege zu den Hotels und Restaurants kommen können. "Unter dem landesweiten Slogan "MV tut gut" haben wir hier Anbieter von Produkten versammeln können, die ihre Produkte nach dem Motto Schmecken, Sehen und Riechen anbieten und somit neue Möglichkeiten in der Hotellerie und Gastronomie eröffnen", schätzte Wilfried Rothkirch, Regionalvorsitzender des DeHoGa gegenüber dieser Zeitung ein.

Sterne für Rügens Hotellerie
Er konnte im Laufe der Produktmesse gemeinsam mit DeHoGa-Landespräsident Peter Weide an diesem Tag mehrere Häuser mit den begehrten Sternetafeln des Hotel- und Gaststättenverbandes auszeichnen bzw. Verteidigungen der bisherigen Plakette bestätigen. Neu ausgezeichnet wurden : Pension "Seeblick" aus Sellin, Pension "Seerose" aus Göhren, Pension "Dorothea" aus Breege (alle drei Sterne), das Hotel "Binzer Hof" aus Binz und das Hotel "Wilder Schwan", Sagard bekamen drei Sterne superior und das Radisson SAS in Vaschvitz vier Sterne superior verliehen. Verteidigt haben ihre Sterne : Hotel "Rugard" aus Bergen, Villa "Osada" aus Binz und Hotel "Atrium am Meer" aus Altenkirchen (alle drei Sterne) sowie das Hotel "Wreecher Hof" aus Wreechen und das Hotel "Am Meer" aus Binz (beide vier Sterne). "Nach wie vor erfreuen sich die Auszeichnungen großen Interesses, immer mehr Hoteliers lassen sich klassifizieren", so Wilfried Rothkirch abschließend.

Auch Rügens ehemalige Landrätin, Dr. Karin Timmel (li.), war während der Produktbörse am 27. April unter den Gästen zu entdecken. Hier probiert sie am Stand von Doris Teutenberg (Naturparadies Teutenberg Alt Reddevitz) hausgemachten Apfelsaft und informiert sich über die Erzeugung

Foto: Günther


Zur Startseite "Der RÜGANER - Die Zeitung für die Insel".
© DER RÜGANER, Weiterveröffentlichung nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages!

Ruegen-Logo Informationen zur Insel Rügen   © wild-east®marketing
Impressum