D I E   Z E I T U N G   F Ü R   D I E   I N S E L

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Grundsteinlegung für das "Orientierungsfeuer Ranzow"

Bald gibt es nicht nur zwei, sondern drei Leuchttürme
unterschiedlichster Größe und Bauart am Kap Arkona

Bereit zur Grundsteinlegung für die Errichtung des einstigen Leuchtfeuers von Ranzow am Kap Arkona. Von links: Landrätin Kerstin Kassner (PDS), Holger Brydda, Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Stralsund und Falk Meyer, der Vorgänger in der heute von Holger Brydda ausgeübten Funktion.

Fotos (2): Urban
Noch ein freundlicher Blick in Richtung des Publikums bei der Grundsteinlegung und dann ging es mit der von Bürgermeister Heinemann geholten Leiter wieder in die Höhe. Das Foto verdeutlicht zugleich die neue Lage des "Ranzower Leuchtfeuers", denn im Hintergrund sind die beiden Leuchttürme am Kap zu sehen.

Von Wolfgang Urban

Arkona.
Am Sonntag wurde die Grundsteinlegung für das einstige Orientierungsfeuer Ranzow am Kap Arkona vollzogen (Siehe Fotos). "Es war für die Schifffahrt nicht mehr zu gebrauchen", erklärte der ehemalige Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Falk Meyer. Wäre es am alten Standort belassen, dann hätte das Amt weiter die Verkehrssicherungspflicht gehabt, und einfach nur verrosten lassen, wollte man das Bauwerk auch nicht.

Daher habe man es abgebaut und gehofft, dass es an einem anderen Ort zur Besichtigung wieder aufgebaut werden kann. Diese Möglichkeit bot sich am Kap Arkona, wo nach und nach die Ausstellung zur Seenotrettung immer mehr erweitert wird. Jetzt erhält sie mit dem alten Ranzower Orientierungsfeuer auch auf dem Freigelände ein weiteres sichtbares Zeichen.

Das Leuchtfeuer wurde 1904 baugleich mit dem Leuchtturm am Kolliker Ort errichtet. Der nur 6,6 Meter hohe Stahlturm war 14 Seemeilen weit sichtbar, da er 55 Meter über Mittelwasser stand. Das Orientierungsfeuer diente vor allem dem Fährverkehr zwischen Sassnitz und Trelleborg. Dazu besaß es ursprünglich eine Gaslampe.

Sie wurde 1936 gegen elektrisches Licht ausgetauscht. Die Fernüberwachung des Orientierungsfeuers von Ranzow begann 1978. Am 1. Oktober 1999 wurde es dann gelöscht und im Sommer 2002 wurde der kleine Leuchtturm zurückgebaut.

Die Zwischenlagerung seiner Teile erfolgte auf der Insel Dänholm bei Stralsund. Mit seinem Wiederaufbau am Kap Arkona wird er musealen Zwecken zugeführt. Künftig wird man dann wohl nicht mehr von den zwei, sondern von den drei Leuchttürmen am Kap Arkona sprechen.


Das war die 9. Tour d' Allée!

Über 800 Teilnehmer und Radsport-Promis radelten über die Insel

Über 500 Hobbyradler fuhren von Stralsund und Bergen im Rahmen der Radsternwanderung nach Binz. Radsportstar Jan Ulrich (li.) gab den Startschuss für das Prominentenrennen, rechts neben ihm Steffen Wesemann.
Das Prominentenrennen konnte Lutz Heßlich (re.) knapp vor Bernd Drogan (mi.) und Erik Baumann (li.) für sich entscheiden. Ebenso zahlreich wie am Sonnabend waren auch hunderte von Schaulustigen am Sonntag zu den Pferderennen im Rahmen des Herbstfestes der Kurverwaltung am Strand von Binz erschienen. Sie sahen spannende Rennen im Binzer Sand. Fotos (4) : Günther

Ostseebad Binz (gü). "Wo kann man schon mal ohne Waffenschein eine Pistole abfeuern ?", fragte Radprofi Jan Ullrich am Sonnabend und gab den Startschuss für das Prominentenrennen im Rahmen der 9. Tour d' Allée. Über 20 ehemalige und aktive Radsportler, viele von ihnen Welt-, Europa- und Deutsche Meister aus fast 30 Jahren (alle wohnten im Seehotel "Binz-Therme") hatten sich eingetragen, um dieses unwiderruflich letzte Rennen der Saison zu gewinnen.

Spannend waren die zehn Runden durch Binz allemal. Ständig wechselte die Führung, bis Uwe Raab in der drittletzten Runde versuchte, sich vom Feld abzusetzen. Das gelang ihm nur bis in die letzte Runde, wo er dann doch vom alten Hasen Lutz Heßlich überholt wurde und dieser das Rennen für sich entscheiden konnte. Ihm folgten auf den Plätzen zwei und drei Bernd Drogan und Erik Baumann.

Die Macher der Tour d' Allée hatten an diesem Tag wieder einmal den Wettergott auf ihrer Seite. Bei lauen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein starteten am Vormittag die Radsternwanderungen von Stralsund und Bergen sowie die Familienrunde rund um Binz.

Allein aus der Hansestadt brachen fast 250 Teilnehmer auf und "sammelten" auf der Strecke weitere Hobbyradler auf, so dass das Feld auf über 300 Radfahrer anstieg, das schließlich auf dem Festplatz begrüßt werden konnte. Insgesamt waren es weit über 400 Fahrer, die im gemütlichen Tempo mit den Helden des Radsports durch die Alleen Rügens radelten.

Einen neuen Rekord konnte Gunther Reymann, Präsident des Vereins Tour d' Allée auch bei der 100 Kilometer langen RTF-Tour rund um den großen Jasmunder Bodden melden. Insgesamt 240 Fahrer hatten sich in die Startliste eingetragen und waren auf der Jagd nach dem begehrten RTF-Stempel. Der erste Fahrer konnte nach etwas über drei Stunden im Ziel begrüßt werden. Zahlreiche Gäste und Einwohner der Insel kamen im Laufe des Vormittags auf den Festplatz, um mit Radlern und Sportlern diese 9. Tour d' Allée zu ver- und erleben.

Zahlreich waren die Zuschauer auch einen Tag später am Strand bei den traditionellen Pferderennen im Rahmen des Binzer Herbstfestes anzutreffen. Hier kämpften die Reiter der Insel und Gäste vom Festland um die ersten Plätze. Im Wind flatternde Drachen, ein Lagerfeuer und jede Menge Musik rundeten dieses herbstliche Wochenende ab.


"Keine weiteren Großparkplatzanlagen"

Bergener Stadtverwaltung arbeitet am Verkehrsentwicklungskonzept,
um für die Zukunft gewappnet zu sein

"Alle noch nicht sanierten Straßen, sind grundsätzlich auf ihre Kompatibilität mit dem integrierten Verkehrskonzept zu prüfen", so die Anweisung des Bauamtes. Dies trifft sicherlich auch auf die Bergener Calandstraße zu.

Foto: Schäfer

Von Knut Schäfer

Bergen auf Rügen.
Dass Verkehrsprobleme auf Rügen keine Seltenheit sind, ist längst bekannt. Gerade im Sommer, wenn unzählige Urlauber mit ihren Pkws die Insel bevölkern, droht einigen Orts der Kollaps.

Auch die Kreisstadt weiß um ihre diesbezüglichen Problempunkte. Aus diesem Grund, verabschiedeten die Stadtvertreter am 21. Mai eine Beschlussvorlage, die zehn Thesen zur Neuordnung des Verkehrs in Bergen zum Inhalt hatte. "Diese zehn Thesen stellen für uns eine kommunalpolitische Zielstellung dar", so Bauamtsleiter Rainer Starke, der mit seinen Mitarbeitern seit Monaten an einem "Integrierten Verkehrsentwicklungskonzept" arbeitet, das die Umsetzung der Thesen zum Inhalt hat.

"In den letzten Tagen haben wir die Analyse des Verkehrsaufkommens und die Zustandsbegutachtung der wichtigsten Straßen abgeschlossen", so Starke im Rüganer - Gespräch. Wie weiter zu erfahren war, soll bis Ende Oktober die Erstabstimmung innnerhalb der Verwaltung abgeschlossen sein, so dass ab November die Fachausschüsse über die Ergebnisse informiert werden können.

Angesprochen auf die inhaltlichen Schwerpunkte des Konzeptes nannte Bergens Bauamtsleiter zum einen das Thema "Verkehrsberuhigung", das sicherlich Vor- und Nachteile mit sich bringt, aber für die Zukunft eine klare Handhabung benötigt (Anm. d. Red.). Desweiteren sind, laut Starke, die Erstellung eines Verkehrsleit- sowie eines Parkleitsystems, das zur Verringerung des Parksuchverkehrs führt, zukünftig unabdingbar.

Angesprochen auf das Thema "ruhender Verkehr", gab Starke zu verstehen, dass grundsätzlich die vorhandenen Ressourcen innerhalb der Kreisstadt erschlossen werden müssen. Im Klartext: "Keine weiteren neuen Großparkplatzanlagen in der Kreisstadt". Eine dieser vorhandenen Parkressourcen befindet sich zum Beispiel an der Kreuzung Dammstraße - Stralsunder Chaussee. Der Parkplatz, der vor Jahren als Alternativstandort diente, um den "ungeliebten" Wochenmarkt aus der Innenstadt zu vertreiben, erhält besonders nach der Sanierung der Dammstraße eine wichtige strategische Bedeutung.

Ein weiterer Problempunkt für Starke sind die Fremdparker, die den öffentlichen Verkehrsraum nutzen. Demzufolge wäre eine neue Parkordnung denkbar. "Eine Möglichkeit wäre die Schaffung von Anliegerparkplätzen", so der Bauamtsleiter, der grundsätzlich auch einen autofreien Marktplatz nicht ausschließt. Auch der Umgang mit den Touristenbussen bedarf nach Meinug der Verwaltung einige Änderungen.

"Eine Bustasche auf dem Markt wird bei weitem nicht ausreichen", betont Rainer Starke. Ein weiterer Schwerpunkt ist neben der fußläufigen Verknüpfung der drei Bergener Stadtteile auch die Schaffung eines "Schülerfördernden Systems", das einen Beitrag zur positiven Entwicklung des Schulstandortes Bergen leisten soll.


Investitionen für die Zukunft?

Kreistag berät über Millionendefizite für den Haushalt 2004

Bergen auf Rügen (gü). Die Schlacht um die Zahlen für das Hauhaltsjahr 2004 hat begonnen ! Die Mitglieder des Haushalts- und Finanzausschusses des Kreistages haben sich auf ihrer Sitzung am letzten Montag wieder mit dem Millionendefizit des Kreishaushaltes konfrontiert gesehen. Zudem sind die Schlüsselzuweisungen seitens des Landes geringer ausgefallen, was einen um 711.000 Euro erhöhten Fehlbedarf über dem Haushaltssicherungskonzept von 2002 mit sich bringt.

Das Gesamtvolumen des Haushaltes 2004 ist bei den Einnahmen mit 60,2 Millionen Euro, bei den Ausgaben mit 63,8 Millionen Euro veranschlagt. Ein Defizit in Höhe von 3,6 Millionen Euro steht auf der Tagesordnung, mit der sich der Kreistag während seiner Sitzung am 20. November im Selliner Cliff-Hotel zu befassen hat.

"Ein neues Haushaltssicherungskonzept mit diesen Defiziten aufzustellen geht nicht, also müssen wir sparen", gab Ausschussvorsitzender Klaus-Dietmar Koesling (CDU) die Richtung der Diskussion vor. Dass das Finanzloch fast keinen Spielraum mehr bei den Investitonen lässt, verrät ein Blick in den Vermögenshaushalt. Dort sind noch zwei, drei größere Vorhaben vermerkt, restliche Aufgaben sind gegen Null gefahren.

"Bei der Kreisumlage (Zahlung der Kommunen an den Landkreis - Anm. d. Red.) ist das Ende der Fahnenstange erreicht", so Koesling weiter. Einsparungen sieht der Ausschuss mit dem unbedingten Festsetzen von Budgets für die einzelnen Ämter sowie dem Nichtgewähren von Mehrausgaben. Beispielsweise hat die Musikschule einen Antrag auf 43.600 Euro mehr gestellt, diesem wollen die Abgeordneten so nicht folgen.

Auch politisch harte Entscheidungen werden während der Finanzschlacht nötig. So sollen sich die Kreistagsmitglieder zum Ausbau des Internats der Berufsschule und zum Ausbau des Verkehrslandeplatzes eindeutig positionieren, hieß es in der Debatte. Der Landkreis plant den Ausbau des Internats mit 1,9 Millionen Euro, der Verkehrslandeplatz soll gar 7,2 Millionen Euro kosten. Selbst mit großzügigen Förderungen seitens des Landes stehen die Eigenanteile des Kreises bei beiden Vorhaben in den Sternen.

Die Frage nach der "sichereren Investition in die Zukunft" kam auf. Internat oder Fluglandeplatz ? Auch soll in absehbar zu schließende Einrichtungen nicht mehr als nötig investiert werden, war sich der Ausschuss einig.


Umbau bringt Behinderungen

Bahnhof in Bergen wird vom 22. Oktober bis 13. Dezember modernisiert

Bergen auf Rügen (gü). Mit Einschränkungen müssen Fahrgäste der Deutsche Bahn AG ab dem heutigen Mittwoch rechnen, wenn sie vom Bahnhof der Kreisstadt aus ihre Reise starten wollen. Denn mit dem 22. Oktober wird eine umfangreiche Modernisierung des Gebäudes in Angriff genommen, teilt das Unternehmen in einer der Redaktion vorliegenden Mitteilung mit.

So wird es jeweils in den Vormittagsstunden zum Ausfall von insgesamt vier Zügen auf der Regional-Bahnlinie 14 (Binz-Bergen-Binz) zwischen Lietzow und Bergen kommen. Reisende fahren in diesem Abschnitt mit der Regional-Bahnlinie 13 (Stralsund-Sassnitz-Stralsund). Die Züge in Richtung Lietzow und Sassnitz fahren bereits zehn Minuten früher, d. h. um 10.32 bzw. 11.32 Uhr ab. In umgekehrter Richtung ensteht in Lietzow um 10.06 bzw. 11.06 Uhr eine Wartezeit von bis zu zehn Minuten.

Die Deutsche Bahn bittet um Verständnis für die Maßnahmen und verweist auf das kostenfreie Info-Telefon unter der Nummer (08 00) 1 50 70 90 und die kostenpflichtige persönliche Beratung unter 11 8 61 bzw. tagsüber (0 18 05) 19 41 95. Die Arbeiten dauern bis 13. Dezember.


Verantwortung fürs Denkmal

Landkreis sucht bei Umgang mit Denkmalen nach Kompromissen

Von Robby Günther

Bergen auf Rügen.
Pannen und Erfolge hat es in den letzten Jahren seitens des Bauamtes beim Umgang mit Denkmalen auf der Insel Rügen gegeben. Das räumte Bauamtsleiter Rainer Roloff jetzt während eines Gespräches gegenüber den hiesigen Medien ein.

Aber nicht nur diese Bilanz, auch aktuelle Fälle, haben Landrätin Kerstin Kassner (PDS) und den Bauamtsleiter veranlasst, bei diesem Thema in die Offensive zu gehen. "Verantwortung fürs Denkmal" könnte ein Motto lauten, das jetzt stärker in den Vordergrund bei der Zusammenarbeit mit Eigentümern und Investoren stehen soll.

So stießen die Verantwortlichen aufgrund des Abrissantrages für das Bergener Gebäude Bahnhofstraße 52 (künftiges Kaufhaus Stolz) darauf, dass es sich eigentlich um ein Bauwerk handelt, was auf die Kreisdenkmalliste gehört, so Rainer Roloff. Den Vorwurf der Willkür will sich der Bauamtschef so nicht gefallen lassen, räumt aber ein, dass es seitens seiner Behörde Mängel gegeben hat, da das Objekt noch nicht erfasst worden sei. "Das haben wir einfach in den letzten Jahren als Bauamt nicht komplett geschafft", so Roloff.

"Die Kreisdenkmalliste ist ständig in Bewegung", unterstreicht der künftige Leiter der Unteren Denkmalbehörde, Dr. Markus Sommer-Scheffler, in diesem Zusammenhang. Mit dem angedachten kompletten Abriss der Bahnhofstraße 52 ist das Bauamt und auch die Untere Denkmalbehörde erstmalig mit der Frage konfrontiert worden, handelt es sich dabei um ein Denkmal ?

Um Pannen dieser Art künftig auszuschließen, soll erstens die Liste ständig aktualisiert werden und zweitens wird jeder Bauantrag auch auf dem Tisch von Dr. Sommer-Scheffler landen. "Wir wollen mit den Eigentümern einvernehmliche Lösungen bei Problemfällen finden", so Roloff und Dr. Sommer-Scheffler unisono während des Gesprächs.

Immerhin gibt es derzeit rund 900 Baudenkmale auf Rügen, weitere fast 3.000 Bodendenkmale sind in einer eigenen Liste erfasst. Dass die erstgenannte Liste ständig in Bewegung ist, beweist, dass die Untere Denkmalbehörde in der vorletzten Woche allein 13 Häuser in Bergen von ihr gestrichen hat. Dafür wurde aber das Hauptpostamt am Markt aufgenommen. Die Liste soll noch bis Ende dieses Jahres auf der Internet-Homepage des Landkreises Rügen zu finden sein, stellte Dr. Sommer-Scheffler in Aussicht.

Der ebenfalls anwesende Dr. Klaus Winands, Abteilungsleiter beim Landesamt für Denkmalschutz, ergänzte, dass "betreffende Objekte nicht willkürlich ausgesucht werden. Diese Kreisdenkmalliste wird in Absprache mit dem Land bearbeitet, es liegen dazu klare Kriterien vor". Sog. "totsanierte" Häuser, die es leider auf Rügen zuhauf zu geben scheint, werden entfernt, andere "Schätze" werden aufgenommen.

Rainer Roloff abschließend : "Die Denkmalschützer sind keine Verhinderer, sondern tragen mit ihrer Arbeit gewissenhaft dazu bei, dass der Charakter von Städten, Dörfern und Siedlungen bewahrt bleibt." Angemerkt : Dr. Herrmann Hoge, bisheriger Leiter der Unteren Denkmalbehörde beim Landkreis Rügen, wird Ende des Jahres 2003 in den Ruhestand gehen, so Rainer Roloff.



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