D I E   Z E I T U N G   F Ü R   D I E   I N S E L

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Verkehrschaos

Irreführende Umleitung lässt die Umsätze sinken

Von Knut Schäfer

Bergen auf Rügen.
Die Anlieger des Bergener Industriegeländes traf in der vergangenen Woche der Schock als man ihre Zufahrt über die Gingster Chaussee einfach sperrte. Grund für die Sperrung sind die Straßenbauarbeiten im Kreuzungsbereich Gingster Chaussee/ Industriestraße. Dort wird in den nächsten Wochen nämlich ein Kreisverkehr entstehen, der künftig Staus in diesem Bereich verhindern soll. Doch bis es soweit ist, herrscht hier erstmal das Chaos.

Wie Der Rüganer im Gespräch mit einigen verärgerten Unternehmern erfuhr, wurden sie weder schriftlich noch telefonisch von der Sperrung der Kreuzung unterrichtet. Lediglich eine kleine Pressenotiz in einem überregionalen Anzeigenblatt sollte wohl nach Meinung des Straßenbauamtes M-V als Information genügen.

Da diese Mitteilung größtenteils überlesen wurde, blieb den Gewerbetreibenden nichts anderes übrig, als zu reagieren, statt wie von ihnen gewünscht, schon einige Wochen zuvor zu agieren. Die Sperrung wird wohl noch zwei Wochen andauern. Die Gesamtbaumaßnahme soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.


Zum achten Mal
das große Radfahr-Erlebnis im Herbst

Über 600 Radler nahmen die Strecke von 20 - 50 Kilometer in Angriff

Auf den ersten Platz beim Prominentenrennen kam Bernd Drogan. Den zweiten Platz belegte Robert Bartko, Dritter wurde Olaf Ludwig. Auch bei den "älteren Herren" gab es tolle und spannende Rennszenen zu sehen.

Binz/Rügen (chn/tw). Den inoffiziellen Abschluss der Radfahrsaison erlebten einige hundert Schaulustige am vergangenen Samstag im Ostseebad Binz. Dort fand zum bereits achten Mal die Tour d´ Allée statt.

Der Höhepunkt des Tages bildete das Prominentenrennen. Darunter waren Namen wie: Klaus Ampler, Uwe, Ampler, Bernd Drogan, Olaf Ludwig, Uwe Raab, Detlef Zabel und viele andere. Gefahren wurde hierbei in zwei Klassen. Die über 50 ­p; Jährigen fuhren die Strecke von 1,3 km mit nur fünf Runden. Die unter 50 ­p; Jährigen sind die doppelte Fahrstrecke gefahren.

Um 9 Uhr starteten einige Fahrer aus der Hansestadt Stralsund. Die Strecke von insgesamt 48 km führte sie über Garz, Putbus bis nach Binz. Die Teilnehmer aus Bergen starteten eine Stunde später, fuhren dann über Putbus nach Binz. Die Streckenlänge betrug 42 km. Die Hälfte der Strecke fuhren die Fahrer, die aus Binz gestartet sind. Diese sind über Zirkow und Pantow wieder zurück an den Ausgangspunkt gefahren.


Der Stralsunder Senator Wolfgang Fröhling (links) gab den Startschuss für die 166 Radler, die von Stralsund nach Binz fuhren.


Die Sportler unter den Radfahrern begaben sich um 9 Uhr auf die große Tour um den Jasmunder Bodden. Die Streckenlänge betrug 100 km und führte über Lietzow, Wiek und Prora wieder zurück ins Ostseebad. Für ein buntes Rahmenprogramm sorgte der AntenneMecklenburg-Vorpommern Showtruck. Dieter Lehmann von der Mele Haustechnik übergab an die Sieger des Prominentenrennen die Preise.

Auf den ersten Platz kam Bernd Drogan. Den zweiten Platz belegte Robert Bartko, Dritter wurde Olaf Ludwig. Seit 1995 organisiert der Radsportverein "Tour d´ Allée" diese Radsportveranstaltung. Jedes Jahr treffen sich am dritten Oktober Wochenende mehrere Hundert Radfahrbegeisterte an den verschiedenen Orten, um gemeinsam nach Binz zu radeln. Die Strecken sind zwischen 20 und 50 km und eignen sich für Familien und Gelegenheitsfahrer. Die Tour über den Großen Jasmunder Bodden eignet sich besonders für die Sportler unter den Fahrradfahrern.


Die Tour 2 startete in Bergen am real,-Markt. Die Marschverpflegung wurde vom Warenhaus gestiftet. Der Start musste um 15 Minuten verschoben werden, da ein "feuchter Gruss" aus Regen und Hagel die Teilnehmer begrüßte. Die Schallmeinenkapelle aus Dreschwitz sorgte für die musikalische Unterhaltung, was auch bei den Insassen von zwei schwedischen Bussen gut ankam. Vor dem Start durch DAK-Bezirksgeschäftsführer Aloys Schüring gab es noch eine Autogrammstunde mit Olaf Ludwig, Carsten Podlesch und Rolf Wolfshohl.

Fotos (2): Beier

In diesem Jahr nahmen etwa 600 Radler bei teilweise widrigen Wetterbedingen die Strecken in Angriff unter ihnen auch der Vorstand des Tourismusverbandes Rügen und 166 Radler aus der Hansestadt Stralsund, die um 9 Uhr auf die Strecke gingen. In Putbus wurde durch den BUND gemeinsam mit dem CJD Garz in der Alleestraße eine Linde gepflanzt. Diese Aktion im Rahmen der Tour d`Allee sollte ein deutliches Zeichen setzen. "Gegen das dauernde Fällen von Bäumen - für mehr Nachpflanzungen auf der Insel Rügen" so das Motto der Initiatoren.


Feierabendparkplätze zur Verkehrsberuhigung

Ordnungsamt Bergen richtet vier Parkplätze
in der 30 km/h Zone in der Bahnhofstraße ein

In diesem Bereich der Bahnhofstraße entstehen links und rechts jeweils zwei Parkplätze.

Foto : Besch

Von Knut Schäfer

Bergen auf Rügen.
Die Überschreitung der 30 km/h Geschwindigkeitsgrenze in der Bergener Innenstadt beschäftigt nun schon seit Jahren Verwaltung und Stadtvertreter. In einem Schreiben der Polizeiinspektion Bergen heißt es:

"Die Bahnhofstraße in Bergen bildet eine gut ausgebaute Sammelstraße, die sich zu Beginn der Zone 30 nur durch die Fahrbahnoberfläche in ihrer geraden Linienführung unterscheidet. Verschiedene Messungen der Geschwindigkeit im Bereich der oberen Bahnhofstraße ergaben in ihrer Gesamtauswertung eine Geschwindigkeit nahe der 41 km/h (Schützenstraße in Richtung Ringstraße).

Die entgegengesetzte Richtung eine Geschwindigkeit von ca. 36 km/h, die teilweise dem Straßengefälle zu schulden ist." Ein weiteres Problem, das die Geschwindigkeitsüberschreitungen mit sich bringen, sind die lauten Abrollgeräusche, die die Nerven der Anlieger kräftig strapazieren. Einer der Vorschläge zur Lösung des Problems den die Polizei der Verwaltung macht, beinhaltet zum Beispiel das Anlegen wechselseitiger Parkplätze im Eingangsbereich der Zone 30 in der Bahnhofstraße.

Dieser Vorschlag wurde bereits im Verkehrsausschuss diskutiert. Die Ausschussmitglieder befürworteten geschlossen die Empfehlung der PI Bergen. Infolge dessen wurde das Bergener Ordnungsamt beauftragt, die Errichtung von jeweils zwei Parkplätzen pro Straßenseite in diesem Bereich zu beantragen. Die Parkflächen sind nur zwischen 18 und 8 Uhr nutzbar und die derzeitige Beschilderung wird dementsprechend aktualisiert.

Auf Nachfrage gab Ordnungsamtsleiter Herbert Knüppel zu verstehen, dass die Stadt einen diesbezüglichen Antrag bei der Straßenverkehrsbehörde des Landkreises gestellt hat. Nach Genehmigung des Antrages wird die Empfehlung des Ausschusses sofort umgesetzt. Und dies könnte in den nächsten Wochen geschehen.


"Und wieder weiß die Rechte nicht
was die Linke tut"

Straßenbauamt spricht mit gespaltener Zunge
zum Umbau der Kreuzung Ringstraße / Bahnhofstraße

Bergen auf Rügen (ks). Was entsteht nun im Kreuzungsbereich Ringstraße/Bahnhofstraße - Kreisverkehr oder eine Ampelkreuzung ? Klarheit zu dieser Frage sollte letzte Woche eine eigens einberufene Sondersitzung der Stadtvertretung geben. Doch wie Der Rüganer schon in der letzten Ausgabe vermutete, blieb die Klarheit mehr oder weniger aus. Schuld an diesem Desaster ist wohl das Straßenbauamt M-V, dem die Vertreter des Amtes sprechen mit gespaltener Zunge.

Seit einem halben Jahr vertritt das Amt (Straßenbaulastträger der Kreuzung, Anm. d. Red.) die Meinung, dass eine Ampelkreuzung nicht umsetzbar sei, da der dafür notwendige Grundstückserwerb nicht möglich sei. Demzufolge bliebe nur der Bau eines Kreisverkehrs, denn hierzu sei der Grundstückserwerb mit dem Eigentümer der alten Molkerei bereits abgesprochen.

Obwohl der Leiter des Straßenbauamtes diesen Standpunkt während eines Telefonates mit dem Rüganer abermals untermauerte, gaben die Vertreter des Amtes auf der Stadtvertretersitzung ein paar Tage später zu verstehen, dass sie mit ihrer Planung den Bau einer Lichtsignalanlage verfolgen. Genauso wie es die Stadtvertretung mehrheitlich gefordert hatte. Nach eigenen Aussagen könnte, nach Klärung aller Vorbedingungen, nach der Saison 2003 mit dem Ausbau der Kreuzung begonnen werden.

Voraussetzung ist jedoch der notwendige Grunderwerb, der immernoch in Frage steht. "Wenn es mit dem Grunderwerb nicht klappt, muss ein Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden. Das bedeutet abermals einen Zeitverzug von eineinhalb Jahren", betont Bauamtsleiter Rüdiger Starke gegenüber dem Rüganer. Starke seinerseits hat kein Vertrauen mehr zu den Aussagen des Straßenbauamtes!


Renaturierter Mönchgraben

Arbeiten an geografischer Grenze sind nun abgeschlossen

Der Mönchgraben, die geografische Grenze zwischen dem Mönchgut und dem "Rest" der Insel, wurde in den letzten Monaten renaturiert und als Ausflugsziel hergerichtet.

Foto : Günther

Ostseebad Baabe (gü). Die Zusage über Förderung und Genehmigung des angedachten "Tores zum Mönchgut" liegt vor! Wobei die Fördermittel unlängst in der Baaber Kurverwaltung durch einen Mitarbeiter des Schweriner Wirtschaftsministeriums übergeben wurden und die Zusage von "der Ausnahme der Ausnahme" bisher telefonisch vorliegt. Darüber informierte Kurdirektor Gerd-Jürgen von Below jetzt gegenüber dem Rüganer.

So geht der Kurchef aber davon aus, dass die schriftliche Genehmigung über die Höhe des Tores über die B 196 auch bald eintreffe. Die Bauausführung soll noch in diesem Jahr erfolgen, so von Below weiter.

Damit der neugierige oder unkundige Gast aus nah und fern überhaupt weiß, welchen Insel-Landstrich er am Ortseingang Baabe betritt, soll ein "Tor zum Mönchgut" errichtet werden. Immerhin 3,5 Meter hoch soll es sein, links und rechts gesäumt von Figuren des Fürsten Jaromar II. und des Greifswalder Abtes Sueno II., wie es aus der Kurverwaltung dazu heißt. Weil das Bauwerk allerdings eine absolute Ausnahme aus verkehrlicher Sicht darstellen soll, muss es eben jene beschriebene "Ausnahme von der Ausnahme" geben, so der Kurdirektor.

Die Gemeinde hatte in den letzten Monaten den sog. Mönchgraben renaturieren lassen, ergänzt Bürgermeister Dieter Mathis (CDU) in diesem Zusammenhang. Die geografische Anlage ist nun wieder gut sichtbar und durch einen angelegten Weg auch als Ausflugsziel eine attraktive Bereicherung des kleinen Ostseebades, sind sich Mathis und von Below sicher. Einer Parkanlage gleich kann sich der Gast an jener historischen Stätte bewegen, die einst das klösterliche Mönchgut vom "Rest" der Insel Rügen trennte. Der Mönchgraben ist ein Bodendenkmal und stammt aus dem Mittelalter.


Mode, Musik und Mannequins

Exklusive Mode-Gala im Kurhaus-Saal

Unter dem Motto "Mode, Musik und Mannequins" steigt die erste Modenschau im Saal des Hotels "Kurhaus Binz".

Ostseebad Binz (DR). Augenblicklich zeigt sich der neue Kurhaus-Saal von Binz alle Nase lang im neuen Gewand: gestern Varieté, heute Konzert, morgen Ball. Am kommenden Sonnabend, 26. Oktober, kommt nun erstmals eine besondere Einrichtung zum Einsatz : Der in der Bühne integrierte, zehn Meter lange Laufsteg. Anlass ist die erste Modepräsentation seit der Wiedereröffnung im Juni dieses Jahres.

Unter dem Titel "Mode, Musik & Mannequins" werden neun weibliche und drei männliche Models in vollendeten Choreografien mit Elementen aus Tanz und Schauspiel die aktuelle Herbst-/Wintermode vorstellen. Die Boutique "Pierrot" aus Warnemünde präsentiert Kollektionen von Marc Cain und Wolford. DOHRMANN-Männersache(n) zeigt Herrenmode von JOOP ! und HUGO BOSS.

Die Boutique Nitsch aus Binz ist mit feinen Dessous und Wäsche von Aubade, Chantelle, Cotton Club und Marie Jo dabei. Im zweiten Teil können die Zuschauer eine Schau der Rostocker Designerin Beate Heymann erleben, die neben Modellen für die kalte Jahreszeit auch einen Ausblick auf Frühjahr/Sommer 2003 gibt. Moderiert wird die Gala von der bekannten Modejournalistin Monika Unferth, umrahmt von ansprechender Musik und phantastischen Lichteffekten.

Während der Veranstaltung müssen die Gäste nicht auf dem Trockenen sitzen, sondern können sich ein gutes Glas Wein oder einen prickelnden Champagner bestellen. Küchenchef Malte Behrmann bietet dazu ein Euro-Asiatisches Fingerfood-Büfett. Man sollte dieses Event also auf keinen Fall verpassen. Beginn der Veranstaltung ist ab 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr, Karten zum Preis von 45 Euro inkl. Begrüßungssekt und Snackbüfett gibt es unter der Hotline 01804-665 665(-, 24 Euro-Cent pro Anruf), außerdem an der Rezeption des Kurhauses Binz und bei den bekannten Vorverkaufsstellen.

Genießen auch Sie die erste Modenschau im neuen Saal des Hotels "Kurhaus Binz" und lassen sich von den Mannequins in die Welt der Mode entführen. Viel Vergnügen !


Von der PDS-Mitgliederversammlung

"Funktional- und Gebietsreform nicht auf dem Rücken der Bürger"

Rügen (DR). Mit großem Engagement diskutierten am vergangenen Sonnabend Vertreter der PDS-Basis auf ihrer Gesamtmitgliederversammlung in Poseritz die Ergebnisse der Wahlen zu Bundes- und Landtag und Strategien der zukünftigen Arbeit des Kreisverbandes.

Der Kreisvorsitzende Jan Gottschling stellte seinen Ausführungen den Dank an alle Wählerinnen, Wähler und am Wahlkampf Beteiligten voran. Die Ursachen für das enttäuschende Wahlergebnis wurden als vielfältige benannt, Ärger und Enttäuschung wurden jedoch als schlechte Ratgeber verworfen.

Im Gremium herrschte Einigkeit darüber, dass es ein Weiter wie bisher nicht geben kann. Vielmehr muss ein Nachdenken über veränderte und damit wirksamere Strukturen einsetzen. Genauso notwendig sind ein neues Verständnis der Parteivorstände aller Ebenen hin zum Dienstleister und eine größere Bürgernähe.

In der Diskussion wurde wiederholt die Forderung aufgemacht, die PDS sowohl als Kraft für außerparlamentarische Opposition als auch in Regierungsverantwortung zu begreifen. Mit besonderem Interesse wurden demzufolge die Ausführungen von MdL Karsten Neumann und Karin Breitenfeldt als Mitglied des Landesvorstandes der PDS zum Stand der Koalitionsver-einbarungen in Schwerin aufgenommen.

Befremden über Großkreise

Die Mitgliederversammlung verabschiedete einstimmig eine Erklärung unter dem Titel "Vertrauen der Wähler rechtfertigen". Zu den Themen "Keine Unterstützung eines Krieges gegen den Irak durch Deutschland" und "Funktional- und Gebietsreform nicht auf dem Rücken der Bürger" wurden Beschlüsse gefasst, die in Vorbereitung auf den Landesparteitag dem Landesvorstand der PDS zugeleitet werden.

Zur Funktional- und Gebietsreform heißt es unter anderem: "Mit Befremden haben wir die Ziele von Innenminister Timm (SPD) zur Bildung von vier Großkreisen in Mecklenburg-Vorpommern zur Kenntnis genommen.

Derartige Äußerungen, die in der Öffentlichkeit als Meinung der gesamten rot-roten Regierung dargestellt werden, sind nicht Konsens in der PDS und schon gar nicht hilfreich für eine Ergebnis offene Diskussion zur Verbesserung der Funktionalität der Verwaltung und strukturelle Veränderungen. Notwendige Reformen müssen den Interessen der Bürger dienen und dürfen nicht einseitig von Sparzwängen diktiert sein. Wir befürworten die zügige Aufnahme von Gesprächen für eine bürgernahe und effiziente Verwaltung. Diese müssen aber transparent geführt werden und die Betroffenen einbeziehen. Das schließt das Ingang setzen eines Meinungsbildungsprozesses in der PDS ein."

Der PDS-Kreisverband wird auf dem Sonderparteitag der PDS zum Koalitionsvertrag und zu einer möglichen Regierungsbeteiligung einen Antrag mit folgendem Wortlaut einbringen: "Die PDS befürwortet die Durchführung einer Funktionalreform in Mecklenburg-Vorpommern im Sinne von mehr Bürgernähe und Effizienz.

Die Diskussion dazu muss öffentlich geführt werden. Formen der besseren Zusammenarbeit zwischen den Kreisen und freiwillige Zusammenschlüsse von Kreisen sollen unterstützt werden. Die Durchsetzung von Entscheidungen gegen den Willen örtlicher Volksvertretungen lehnen wir ab."



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