D I E   Z E I T U N G   F Ü R   D I E   I N S E L

13. JG, Tel. 0 38 38 / 80 99-0 27. August - 2. September unabhängig - überparteilich

Billiges Material eingekauft?

Eröffnung der Raddasstraße frühestens Mitte September

Die Stadtverwaltung verweigerte am 16. August auf Grund gravierender Baumängel die Abnahme der Fahrbahn der Raddasstraße in Bergen.

Foto: Schäfer

Bergen auf Rügen (ks). Die Bergener Raddasstraße sorgt angesichts der erneuten Verzögerung ihrer Fertigstellung einigenorts für reichlich graue Haare. Versicherte ein Vertreter der Bergener Baugesellschaft im Rüganer - Gespräch Anfang des Monats noch, dass das Unternehmen alle Baumängel bis zum Abnahmetermin am 15. August beseitigen will, steht seit letzter Woche nun fest, dass dem nicht so ist und die Raddasstraße im August mit Sicherheit nicht mehr für den Verkehr freigegeben wird.

"Wir haben auf Grund gravierender Mängel im Fahrbahnbereich am 15. August die Abnahme des besagten Bereiches verweigert. Gemäß VOB wurde von uns jedoch der Bürgersteig trotz noch ausstehender Restarbeiten abgenommen", betonte Bauamtsleiter Rainer Starke in der vergangenen Woche während der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses.

Auf Nachfragen der Ausschuss-mitglieder, um welche gravierenden Mängel es sich handele, antwortete Starke: "Mindestens 15 Prozent der Pflastersteine verfügten über keine, wie laut Ausschreibung gefordert, glatte Oberfläche. Desweiteren variieren die Fugenbreiten sehr stark. Ein Großteil der Fugen ist breiter als die von uns vorab festgelegten zwei Zentimeter".

Starke betonte auch, dass diese Umstände zu einer ungewollten Lärmbelästigung durch die Abrollgeräusche der Pkw`s führen könnte. "Damit es nicht erst soweit kommen muss, ist der Auftragnehmer nun gefragt", so Starke, der die Gesamtbaukosten mit 750.000 Euro bezifferte.

Er stellte aber auch fest, das die mangelhafte Qualität nicht an den Arbeitern, sondern am mangelhaften Material liegt. Auf die Nachfrage von Karlheinz Zwanzig (PDS), ob es zu einem Rechtsstreit mit dem Auftragnehmer kommen kann, entgegnete Bauamtsleiter Starke, dass seine Mitarbeiter nachweislich bei Vorortterminen und während der Bauberatungen alle Mängel angemahnt haben, und die Stadt deshalb auf der sicheren Seite sei.

Fazit: Alles in allem, wird also mit einer Freigabe der Raddasstraße vor Mitte September nicht zu rechnen sein.


Unterhaltung pur

Humoriges und Nachdenkliches

Rügen (DR). Rügen wird bis Ende September wieder eine Hochburg des Humors und der spitzen Worte sein. Vom 2. bis 27. September findet im Theater Putbus die mittlerweile 7. Rügener Kabarett-Regatta statt. Mit von der Partie sind Frank Lüdecke mit seinem Programm "Bilanz", der Preisträger "Salzburger Stier 2003", Uwe Steimle mit "Mich fragt ja Eener", Heinrich Pachl mit "Chaos und Spiele", das Berliner Kabarett-Theater "Distel" mit "Robinsöhne, reif für die Insel", das Kabarettchanson Pigor singt, Benedikt Eichhornmuss begleiten Volumen 3, Kabarett von und mit Georg Schramm "Mephistos Faust" und eine Kabarettistische Lesung mit Dieter Hildebrandt "Vater unser - gleich nach der Werbung".

Den Auftakt vom 2. bis 4. September macht das Politische Kabarett Magdeburger Zwickmühle (Foto) mit "Amisiert Euch!", von und mit Hans-Günther Pölitz und Lothar Bölck. Das sächsische Kabarett-Traum-Paar Pölitz und Bölck präsentiert Satire mit feinsinnigem und intelligentem Wortwitz. Als Autoren, Kabarettisten und Schauspieler entwickeln sie ein theatralisches Timing, das den Zuschauer pausenlos in seinen Bann zieht.

Pölitzs künstlerischer Weg führte über Dresden (Herkuleskeule), Magdeburg (Kugelblitze) 1994 nach München zur "Lach- und Schießgesellschaft". 1996 gründete er die "Zwickmühle". 1990 erhielt er den "Salzburger Stier", dem fast jedes Jahr ein anderer Kabarettpreis folgte. Im MDR sind sie mit Rainer Basedow in der Kabarett-Sendung "Die 3 von der Zankstelle" zu sehen.

Für alle Veranstaltungen ist Beginn um 20 Uhr. Die Eintritts-preise liegen zwischen acht und 25 EURO plus VVK. Kartenvorverkauf ist beim Theater Putbus Tel.: 038301/ 80830. Die Telefonnummer der Kartenhotline ist 0180/5052425 Online-Ticket-Shop: www.theater-putbus.de und bei allen Vorverkaufsstellen und Kurverwaltungen

Weitere Informationen unter www.kabarett-regatta.de. Alle Besucher der Vorstellung können ab 14 Uhr kostenlos den RPNV-Bus aus den Richtungen Göhren, Sassnitz-Binz und Bergen nach Putbus und zurück nutzen.

Die letztmögliche Hinfahrt zum Theater:





Sassnitz, Bahnhof:18.45
Binz, Ort: 19.10
Göhren, Poststr.: 18.52
Baabe: 19.00
Sellin, Ganitzer Str.19.04
Bergen, Bus-Bhf.19.00
Serams 19.20
Die Rückfahrt erfolgt um 22.45 Uhr vom Theater.


Baulich, baulich

Monat der Bäderarchitektur

Ostseebad Binz (gü). Wie in den vergangenen Jahren auch steht der September wieder ganz im Zeichen der Bäderarchitektur. Die Binzer sind stolz auf ihre prachtvollen Villen und Herrschaftshäuser, die insgesamt ein buntes Ensemble von verschiedenen Architekturen an der Strandpromenade und auch im Ort selbst ausmachen.

Neben den hergerichteten Villen aus den 20er- und 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts sind heute schon einige Neubauten bzw. sanierte Häuser zu sehen, die vielleicht einmal als Bäderarchitektur des ausklingenden 20. Jahrhunderts in die Geschichtsbücher eingehen werden ?

Wenn Sie, liebe Gäste und Leser, mehr über die Binzer Bäderarchitektur wissen möchten, dann sollten Sie jeweils dienstags einen Vortrag über Bäderarchitektur mit verschiedenen Referenten ab 20 Uhr im "Haus des Gastes" in der Heinrich-Heine-Straße 7 besuchen (2., 9., 16., 23. und
30. September).

Der Eintritt kostet 2,50 Euro mit Kurkarte und für Binzer, fünf Euro ohne Kurkarte. Jeden Mittwoch gibt es eine Ortsführung unter dem Motto "Auf den Spuren der Bäderarchitektur" (3., 10., 17. und 24. September). Los geht es immer um 10 Uhr ab "Haus des Gastes", die Teilnahme mit Kurkarte ist kostenlos, zwei Euro werden ohne Kurkarte fällig.

Im gesamten Monat September ist zudem eine Ausstellung zum Thema (Villen vor und nach der Rekonstruktion) im "Haus des Gastes", in der dortigen Galerie "Lichtblick" zu sehen. Wer sich die Bäderarchitektur gern mit nach Hause nehmen möchte, der kann sich das von der Kurverwaltung produzierte Video käuflich erwerben. Eine schöne Erinnerung an eine schöne und vielseitige Architektur, die einen ganzen Ort bestimmt.


Land und Kreis einig

EU-Zusage für Rügenzubringer muss kommen

Bergen auf Rügen (DR). Vertreter des Landkreises Rügen und des Wirtschaftsministeriums Mecklenburg-Vorpommern sprachen am 18. August in Schwerin über die Problematik Kofinanzierung des Baus des Rügenzubringers und der B 96 neu durch EFRE-Mittel der EU.

Dabei ging es um die aktuelle Situation bezüglich eines Schreibens aus der Generaldirektion Regionalpolitik, in dem der zuständige Referatsleiter die Kofinanzierung in Frage stellt. Nach Aussagen des Wirtschaftsministeriums sind die aufgeführten Argumente und Begründungen sowohl aus Sicht des Bundes als auch des Landes nicht haltbar.

Das zuständige Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen wird daher eine entsprechende Antwort vorbereiten und an die Europäische Kommission reichen. Land und Landkreis sind sich einig, dass die Rügenanbindung in keiner Form gefährdet werden darf, dass es auch keine Unterbrechung der Bau- und Planungsschritte geben wird und dass weitere Anstrengungen unternommen werden, die Finanzierungszusage der EU zu erwirken.

Land und Landkreis haben eine enge Abstimmung über das weitere Vorgehen vereinbart und werden sich gemeinsam für die Interessen der Region engagieren, ist einer aktuellen Mitteilung des Landratsamtes zu entnehmen, die der Redaktion vorliegt.

Die Beteiligten waren sich auch darüber einig, dass das ohnehin geplante Integrierte Verkehrskonzept Rügen in den nächsten Wochen in eine konkrete Vorbereitungsphase treten soll. Für September ist eine Veranstaltung auf Rügen geplant, zu der die wichtigsten Akteure bereits hinzugezogen werden sollen. Im Jahre 2004 könnte dann die Erarbeitung eines solchen Konzeptes erfolgen.

Am Wochenende zuvor waren Zweifel aus Brüssel aufgekommen, die den Neubau des zweiten Rügendammes in Frage stellten.


Finale

Rügen-Talk zum Fünften

Ostseebad Binz (gü). Am heutigen Mittwochabend steigt das große Finale der diesjährigen Rügen-Talks mit MDR-Moderator André Holst. Er wird ab 21 Uhr wieder Stars und Sternchen im IFA Ferienpark Rügen für einen guten Zweck begrüßen.

Mit dabei sind "Star Search"-Halbfinalistin Steffi Krämer, die Schlagerstars Mary Roos und Regina Thoss, der kleine Muck (Hartmut Schulze-Gerlach) sowie DDR-Showlegende Jochen Petersdorf. Schauspieler und Comedy-Star Monty Arnold und Ronny Krappmann vom MDR komplettieren die bunte Gästeschar. Wer von Ihnen, liebe Leser, seine Karte noch nicht hat, der sollte sich beeilen. Unter (03 83 93) 9 20 28 gibt es noch wenige Restkarten für das große Finale.


Starterrekord wird erwartet

5. Vilmschwimmen der Neuzeit

Lauterbach (ks). Am 30. August werden nach Schätzungen der Veranstalter (Stadt Putbus, Deutsches Rotes Kreuz, Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, Gewerbe- und Tourismusverein Putbus) über 300 Schwimmer die 2.500 m zwischen der Insel Vilm und dem Lauterbacher Hafen in Angriff nehmen.

Dieses Langstreckenschwimmen auf Rügen ist unter Freizeit- und Sportschwimmern zu einem Geheimtipp geworden. Die Veranstaltung hat Volksfestcharakter und findet in einer landschaftlich und touristisch äußerst attraktiven Region statt. Wann kann man schon von Insel zu Insel schwimmen.

Im letzten Jahr waren 255 Starter zu verzeichnen. Schnellster Schwimmer war Jan Gräfe mit 29:04 sec. über die 2.500 m. Ein weiterhin erfreuliches Ergebnis war 2002 die Teilnahme von 14 Putbussern am Vilmschwimmen. Für das 5. Vilmschwimmen besteht noch immer die Möglichkeit der Teilnahmemeldung über www.vilmschwimmen.de oder einem Anmeldecoupon, welcher in der örtlichen Presse abgedruckt wird. Legendär beim Vilmschwimmen ist sicherlich auch das bunte Rahmenprogramm, das einem Volksfest gleicht.

Über den ganzen Tag wird den Besuchern im Lauterbacher Hafen ein attraktives Showprogramm geboten. Der Sassnitzer Shantychor, live dance, die Schülerband ELAN und das Country Duo Wagner & Co sorgen bis in den Abend für Unterhaltung. Um 22.30 Uhr wird dann auf einer Großleinwand das Vilmschwimmvideo 2003 präsentiert. Also, schauen Sie doch einfach am Samstag vorbei !


Eine Klosterhof-Kiste gefällig?

Die Schauwerkstätten bieten heiße Keramik und eine Superkerze

Bergen auf Rügen (DR). Wer bei den mehr als tropischen Temperaturen dieses Sommers freiwillig einen Ofen auf mehr als 1.200 Grad hoch heizt, muss schon einen besonderen Grund dafür haben. Den hat Kathleen Aust, denn in regelmäßigen Abständen bietet sie Einheimischen und Touristen Einblicke in die Geheimnisse der RAKU-Brenntechnik vor ihrer Werkstatt im Klosterhof von Bergen.

Mit Spannung verfolgen die Zuschauer die vielen Handgriffe bei diesem japanischen Brennverfahren, schauen verzaubert auf die rotglühenden Tongebilde nach dem Öffnen der Ofentür, sehen das Feuer auf dem Sägemehl in der stählernen Kiste und die wundersamen Veränderungen an der Kunstkeramik, bis dann endlich die fertigen, gewaschenen Produkte Bewunderung bei den Umstehenden hervorrufen. Der Künstlerin bei ihrer Arbeit zuzuschauen, ist schon ein Erlebnis und selbstverständlich können diese Kunstwerke käuflich erworben werden.

Gleich neben an zieht die Kerzen-Manufaktur von Karola Kolbe die Blicke auf sich. Ihre fantasievollen und individuell gestalteten Kerzen sind einzigartig auf Rügen. Überragt wird das vielseitige Angebot von einer Kerze in Sondergröße.

Zehn Kilo Wachs türmen sich zu einer eleganten Höhe von 120 Zentimetern und garantieren 450 Stunden anheimelndes Kerzenlicht. Der dazu passende "Kerzenhalter" ist eine Kreation aus der benachbarten Töpferei mit dem oben erwähnten heißen Ofen und zeigt einen Abdruck der Baumrinde eines vor den Schauwerkstätten stehenden Baumes. Eben alles "Original Rügen".

Diesem Motto haben sich die Betreiber der Werkstätten verschrieben und sozusagen ein gemeinsames Produkt kreiert: die Klosterhof-Kiste. Schöne, nützliche und köstliche Dinge, ausschließlich in den Werkstätten hergestellt, nach persönlichen Wünschen zusammengestellt.


Schönster Vorgarten, schönste Hotelanlage

Jury befindet über Gewinner des Wettbewerbs des Fremdenverkehrsvereins

Ostseebad Binz (gü). Gesucht wurde der schönste Vorgarten und die schönste Hotel-/Appartementanlage - eine vierköpfige Jury fand die Sieger des Wettbewerbs des Fremdenverkehrsvereins am 18. August bei einer Begehung durch Binz.

Claudia Leppin, Geschäftsführerin des Vereins, gegenüber dieser Zeitung : "Der Vorgarten der Familie Pendorf konnte sich nach Besichtigung der Jury knapp gegen die beiden anderen vorgeschlagenen Gärten der Familien Rössel und Fährmann durchsetzen. Alle drei Bewerber lagen wirklich dicht beieinander."

Schwieriger wurde die Wahl der Jury bei der schönsten Hotel-/Appartementanlage. Hier hatten sich insgesamt acht Bewerber beteiligt, teilweise auch durch Vorschlag von Gästen, die dort gewohnt und den Wettbewerb auf der Homepage des Vereins gefunden hatten. Knapp konnte sich das Haus "Villa Baltik" an der Strandpromenade vor dem Wohnpark "Granitz" in der Wylichstraße durchsetzen. Auf Platz drei landete das Hotel "Imperial" an der Strandpromenade, so Claudia Leppin dazu.

Die beiden Gewinner erhalten vom Fremdenverkehrsverein jeweils ein Preisgeld in Höhe von 250 Euro und außerdem eine Plakette für den schönsten Vorgarten bzw. die schönste Anlage.
Denn, so die Geschäftsführerin weiter, der Wettbewerb soll zu einer festen Institution werden.

"Leider war die Beteiligung in diesem Jahr mit insgesamt elf vorgeschlagenen Teilnehmern nicht so, wie sich das der Vorstand erhofft hat", schätzt Claudia Leppin ein. "Doch wir gehen davon aus, dass sich der Wettbewerb auch als Marketinginstrument in den Köpfen der Vermieter festsetzt und die Beteiligung in 2004 besser ist."


Refomierter Bürgerservice zukunftsfähig?

Landrätin Kerstin Kassner (PDS) erklärt zum Beitrag "Bürgerservice vor dem Aus?"

Bergen auf Rügen (DR / gü). Landrätin Kerstin Kassner von der PDS erklärt als Reaktion auf den Beitrag der letzten Rüganer-Ausgabe "Bürgerservice vor dem Aus ?" folgendes zum derzeitigen Stand des Projektes : "Der Personalrat hat dem Antrag auf Einrichtung des Bürgerservice im Juli dieses Jahres zugestimmt. Die von ihm während der Probezeit beanstandeten Probleme sind beseitigt worden. Der Antrag entsprach jetzt den gesetzlichen und tariflichen Bestimmungen, so dass die Zustimmung erfolgen konnte."

Auch wenn die Landrätin nun den "offiziellen Segen" des Personalrates für ihr Prestigeprojekt hat, täuscht dies nach wie vor nicht darüber hinweg, dass die Erwartungen an das Büro nicht erfüllt wurden, so wie es im eingangs genannten Artikel dargestellt wurde. Aus diesem Grund sind auch die Fachämtersprechtage auf Druck des Personalrates in ihrer jetzigen Form abgeschafft worden.

Hierzu erklärt die Landrätin weiter : "Es ist geplant, den Service zu erweitern. So wird es künftig spezielle Informations- und Beratungsangebote geben. Für Oktober ist bspw. vorgesehen, dass Interessenten Auskünfte zur Problematik »Hygienische Trinkwasserversorgung im Landkreis« erhalten. Bereits während der Probezeit des Bürgerservice konnte festgestellt werden, dass bestimmte Themen auf großes Interesse stießen."

Das wurde in den Artikel der letzten Ausgabe auch nicht grundlegend in Frage gestellt. Aufgrund der vorliegenden Informationen dieser Zeitung stellte sich die Situation jedoch so dar, dass das eingesetzte Personal an den Fachämtersprechtagen, die nicht besonders hoch frequentiert wurden, seinen eigentlichen Aufgaben in den Büros nicht nachkommen konnte.

Das hat der Personalrat in diesem Zusammenhang kritisiert. Die Resonanz der Bürger auf "ihren Service" wird vermutlich noch einmal eine Abstimmung zur Zukunft dieses Büros auf die Tagesordnung rufen.



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