D I E   Z E I T U N G   F Ü R   D I E   I N S E L

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1. Deutscher Dumpermeister gekührt

Finallauf zur 1. Deutschen Dumpermeisterschaft
und 6. Lieschower Kartoffelfeuer waren voller Erfolg

Bauer Lange (re.) bekam für die Kartoffelsorte "Linda" vom Rügen Produkte e.V das Zertifikat "Das Beste von Rügen". Freudestrahlend konnte sich Lutz Grafe als 1. Deutscher Dumpermeister feiern lassen.
René Ulbricht aus Bergen wurde auf seiner "Dreikantfeile" bester Rüganer und erreichte Platz elf.

Fotos (4): Schäfer
Ca. 3.000 Besucher zog es bei strahlendem Sonnenschein zum Hof von Bauer Lange, denn dort fand die wohl letzte Großveranstaltung der Saison statt. Alle Rüganer sind schon jetzt eingeladen, wenn es 2004 heißt: "Willkommen zum 4. Rügener Dumperrennen in Lieschow"!

Lieschow (ks). Tausende Besucher bevölkerten am vergangenen Wochenende den Hof von Bauer Lange in Lieschow, Grund dafür war das 6. Lieschower Kartoffelfeuer, das am Samstag zum Abschluss der diesjährigen Kartoffelernte entzündet wurde sowie das 3. Rügener Dumperrennen am Sonntag, das gleichzeitig den Finallauf zur 1. Deutschen Dumpermeisterschaft darstellte.

Ab 9 Uhr erwachte dann das Kind im Manne, denn es hieß: "Warmlaufen der Motoren". Neben einem Besucherekord von fast 3.000 Gästen konnten die Veranstalter auch einen Teilnehmerrekord mit 40 gemeldeten Startern bekanntgeben. Schnellster auf der "Dreikantfeile" und damit Gewinner des 3. Rügener Dumperrennens wurde Marcel Born aus Koselitz.

Bester Rüganer wurde René Ulbricht mit einem achtbaren elften Platz. Erster Deutscher Dumpermeister wurde Lutz Grafe. Ihm reichte Platz 15, um sich beim fünften und letzten Lauf der DDM den Titel zu sichern. Grafe konnte den Siegerpokal aus den Händen von Agrarminister Till Backhaus (SPD), der wohl auch auf den Geschmack gekommen ist, entgegennehmen. Wie Backhaus verlauten ließ, wolle er sich auch einen Dumper anschaffen.


Wettstreit "Pokal der Landrätin"

Köche und Hotelfachleute kämpften fair gegeneinander

Sassnitz (chn). Am Samstag ging es heiß her in der Berufsschule des Landkreises. Zehn Köche und elf Kellner aus dem zweiten und dritten Lehrjahr traten im Wettstreit gegeneinander an. 30 Köche und Hotelfachfrauen/männer haben sich beworben beim Wettstreit teilzunehmen. Die Köche mussten ein 4-Gang-Menü für die Gäste kochen.

Der Koch Azubi im dritten Lehrjahr Manuel Regolin vom Hotel "Am Meer" konnte den ersten Platz belegen. Seine Vorspeise "Charlotte vom Matjes und Tomatenmousse mit roten Zwiebelcoulliens und Merettichsauce" und danach die "Steckrübenrahmsuppe mit Brokkololiquiche" sah nicht nur gut aus, sondern schmeckte den Gästen auch. Danach zauberte er eine "Glacierte Putenbrust mit Paprikakonfit und Schweine-hack gefüllt".

Dicht gefolgt von Martin Zietlow vom "Hotel Waldschlösschen". Auf dem dritten Platz landete Kerstin Schröder vom "Seehotel Binz-Therme". Das "Hotel Arkona" belegte mit zwei Auszubildenden als Hotelfachleute die ersten drei Plätze. Aut dem dritten Rang landete Susan Knobloch.

Den zweiten Platz belegte Martin Falk vom Radission SAS Hotel. Den ersten Platz belegte souverän Mirco Peesch vom "Hotel Arkona". Im vergangenen Jahr traten nur die besten Kochlehrlinge gegeneinander an. Der Kochwettstreit um den Pokal der Landrätin wurde in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal durchgeführt.

Beim Wettbewerb traten Auszubildende zum Kellner, Restaurantfachmann/-frau und Hotelfachleute gegeneinander an. Im kommenden Jahr wird dieser Wettstreit wiederholt. Eine große Resonanz gab es auch von Seiten der Sponsoren. Landrätin Kerstin Kassner (PDS) war mit dem Erfolg der Veranstaltung sehr zufrieden.


Hauptamtliche Beigeordnete für Rügen noch nötig?

Änderungsvorschläge der rot-roten Landesregierung
betreffs der Kommunalverfassung zielen auf Personaleinsparungen in Verwaltungen

Bergen auf Rügen (gü). Jetzt wird es ernst ! Die rot-rote Landesregierung will über die geplanten Vorschläge zum Fünften Gesetz zur Änderung der Kommunalverfassung Mecklenburg-Vorpommern die Landkreise und kreisfreien Städte zum Personalabbau bewegen. Unterstützung erfahren die Ideen seitens des Städte- und Gemeindetages M-V.

Abgezielt wird unter anderem auf die derzeit hauptamtlich tätigen Beigeordneten der Landräte und hauptamtlichen Bürgermeister, wie den entsprechenden Unterlagen der Novelle zu entnehmen ist. Bisher heißt es in der Kommunalverfassung unter Paragraph 117 : "Der Kreistag wählt zwei hauptamtlich tätige Beigeordnete, die den Landrat im Fall seiner Verhinderung vertreten (...)".
Jetzt wird seitens der Landesregierung vorgeschlagen, diesen Passus in der Kommunalverfassung wie folgt zu ändern : "Der Kreistag wählt zwei Stellvertreter des Landrates, die ihn im Fall seiner Verhinderung vertreten. (...)

Die Hauptsatzung kann vorsehen, dass in Landkreisen bis zu zwei Beigeordnete gewählt werden. (...) Die Beigeordneten sind dem Landrat unmittelbar nachgeordnete leitende Mitarbeiter der Kreisverwaltung (Amtsleiter - Anm. der Red.)."

Die bisherigen Beigeordneten des Landrates sind Dezernenten, die verschiedene Ämter unter
ihrer Verantwortung vereinen. Auch dem Landrat unterstehen verschiedene Ämter. Im Zuge der angespannten Haushaltssituation des Landkreises verlangen die Kreistagsfraktionen neben Einsparungen in den einzelnen Ämtern auch einen Personalabbau in der Landkreisverwaltung (Der Rüganer berichtete).

Jüngst wurden während der Sitzung des Haushalts- und Finanzausschusses auch betriebsbedingte Kündigungen in Erwägung gezogen. Landrätin Kerstin Kassner (PDS) wurde beauftragt, diese Möglichkeiten zu prüfen und entsprechende Vorschläge vorzubereiten. Im September hatte sie dem Kreistag ihr Personalentwicklungskonzept vorgelegt.

Doch so lange wollen die Parteien im Kreistag scheinbar nicht warten, laufen die Äußerungen doch auf einen Stellenabbau hinaus, ähnlich wie in der freien Wirtschaft. Wie Der Rüganer in diesem Zusammenhang erfahren konnte, ist eine Dienst-Vereinbarung zwischen dem Personalrat des Landratsamtes und der Landrätin, keine betriebsbedingten Kündigungen auszusprechen, Ende letzten Jahres ausgelaufen (Dienstvereinbarung zur sozialen Absicherung der Beschäftigten der Kreisverwaltung Rügen bei der Modernisierung der bestehenden Verwaltungsstrukturen).

Für Aufregung sorgt bei den Mitgliedern des Haushalts- und Finanzausschusses die beabsichtigte Umsetzung von Mitarbeitern aus dem Bauamt (Amt 61) in das Amt für Wirtschaft und Kultur (Amt 80). Von einem "Verschiebebahnhof" war während der Sitzung die Rede. Dem widersprach Landrätin Kassner entschieden und verwies auf die Qualifikationen der betreffenden Mitarbeiter, die im Amt 80 besser aufgehoben seien.

Doch das Intervenieren der Verwaltungschefin nutzte nicht, der Ausschuss beschloss außerdem, die Verwaltungsspitze soll ein Zusammenlegen von beiden Ämtern prüfen. Weitere Personaleinsparungen könnten mit dem etwaigen Wegfall der derzeitigen hauptamtlichen Beigeordneten realisiert werden, wird das Fünfte Gesetz zur Änderung der Kommunalverfassung beschlossen, wie eingangs dargestellt.

Die Amtszeit des ersten Beigeordneten Rainer Feit (parteilos) endet im Januar 2005. Nachdem er im Dezember 1997 vom Kreistag auf Vorschlag des damaligen parteilosen Kreistagsmitglieds Oliver Gurk gewählt wurde, erfolgte seine Ernennung am 20. Januar 1998. Die zweite Beigeordnete, Dr. Ulrike Lucas (SPD), wurde im Mai 2001 vom Kreistag gewählt. Ihre Amtszeit endet im Jahr 2008.

Reichlich Diskussionen in den Ausschüssen des Kreistages um Einsparungen und Personalreduzierungen wird es in den kommenden Wochen noch geben, ehe sich der Kreistag am 20. November trifft.


Nahverkehrsplan wird diskutiert

Wirtschaftsausschuss zeigt sich mit Vorgaben und Umsetzung unzufrieden

Neu Mukran (gü). Sind die Vorgaben seitens des Kreises für den Nahverkehrsplan zu dürftig ? Müssen nicht die mit großer Sicherheit kommenden Veränderungen bei den Ämtern auf der Insel bei der Planung stärker berücksichtigt werden ? Mit diesen und weiteren Fragen zum beabsichtigten Nahverkehrsplan 2003 - 2008 des Landkreises Rügen beschäftigten sich die Mitglieder des Wirtschaftsausschusses des Kreistags während ihrer letzten Sitzung am zurückliegenden Donnerstag.

Der Ausschuss tagte im soeben eingeweihten Fischbearbeitungswerk der Euro-Baltic.
Der verantwortliche Planer H. Schlange stellte den anwesenden Mitgliedern des Ausschusses die Ideen vor, die perspektivisch auf der Insel umgesetzt werden sollen. Mehrmals betonte er auf Zwischenfragen und Kritiken der Ausschussmitglieder, dass die Vorgaben des Kreises keinen großen finanziellen Spielraum lassen, um in weniger attraktiven Regionen der Insel einen dichteren ÖPNV zu realisieren.

So sollen gerade im Süden und Südwesten der Insel Linien des RPNV zeitlich gestreckt werden. Aufgrund geringer Nachfrage in den Bereichen Rappin, Ummanz und Samtens sollen Einsparungen stattfinden. Auch die Linie Samtens - Garz soll gestrichen werden, die Orte Poseritz und Zudar sind ebenfalls betroffen, wie den Unterlagen zu entnehmen ist.

Als "völlig unbefriedigend" wertet Kreistags- und Ausschussmitglied Bruno Heppner (SPD) die Vorschläge seitens des Planungsbüros für die Ämter Garz und Südwest-Rügen. Er brachte schließlich die Überlegung ein, dass mit dem Planen der Linien zu warten sei, bis die Entscheidungen über mögliche Ämterfusionen auf dem Tisch liegen.

Planer Schlange entgegnete hierzu, dass es sich um "sterbende Linien" in dieser Region handelt, die der Kreis durch sein Unternehmen RPNV nicht mehr länger finanziell tragen könnte. "Die Lösung mit dem Anrufbus wäre hier eine Alternative", so der Verkehrsexperte.

Gewinn : Mönchgut-Binz-Sassnitz

Wahre Goldgruben sieht Schlange hingegen bei den Linien, die zwischen dem Amt Mönchgut-Granitz, Binz und Sassnitz bis hinein nach Jasmund gefahren werden. Auch Linien auf Wittow seien trotz Einwohnerrückgang gewinnbringend. Für den Norden der Insel schlägt sein Büro die Einrichtung von zwei Knotenpunkten in Sagard und Altenkirchen nach dem Vorbild von Serams vor. "Das lässt sich machen und würde den Verkehr auf den Halbinseln attraktiver gestalten", so der Planer weiter.

Dann würde beispielsweise bei der Buslinie nach Dranske der Umweg über Wiek wegfallen. Reisende in den Ort hätten von Altenkirchen Anschluss. Die vorgetragenen Ideen für den Nahverkehrsplan begründen sich auf der Tatsache, dass das Land die Kreise auffordert, beim ÖPNV tragfähige Lösungen für die kommenden Jahre zu entwickeln und umzusetzen.

Dabei wird auch auf eine intensive Zusammenarbeit mit der Stadt Stralsund und dem Kreis Nordvorpommern abgezielt. Als Trägerverbund sollen die drei Gebietskörperschaften fungieren. Doch diesem Ansinnen des Planers wollten die Ausschussmitglieder nicht bedingungslos folgen. Trotz eines Vetos seitens des Insellandkreises beim möglichen Streit um die Verteilung der Einnahmen, sehen zahlreiche politische Verantwortungsträger Nachteile für die Insel.

"Vertaktung ja, Verbund nein", formulierte kurz und knapp der erste Beigeordnete Rainer Feit (parteilos) die Meinung der Landkreisspitze. Dem schloss sich eine Mehrheit des Ausschusses an und verständigte sich darauf, dass man nunmehr informiert sei und die Mitglieder die Ideen mit in die einzelnen Fraktionen nehmen wollen. Dort sollen konkrete Ziele und Forderungen je nach Parteifarbe politisch diskutiert und für eine Abstimmung im Kreistag formuliert werden.

Ausschussvorsitzender Uwe Ahlers (FDP) erwägt sogar, den Auftrag zu unterbrechen, um die "neue politische Landkarte" auf der Insel nach den Ämterfusionen abzuwarten. Planer Schlange unterstrich sehr deutlich, dass es sich beim Nahverkehrsplan nicht um ein Gutachten sondern um ein Planungsinstrument handelt.

Sollte die Politik der Meinung sein, dass es beispielsweise weitere Linien geben muss, dann müssen diese eben beschlossen werden, unabhängig von der Vorgabe des Auftraggebers, der Landkreisverwaltung. Der Nahverkehrsplan wird ein Dauerthema werden . . .


Meisterlehrgang, Teil III beginnt

Anmeldungen jetzt bei der Kreishandwerkerschaft Rügen

Bergen auf Rügen (DR). Am 10. November beginnt die Meisterausbildung Teil III in den Räumen der Kreishandwerkerschaft Rügen. Vermittelt werden betriebswirtschaftliche und rechtliche Kenntnisse. Die Beginnzeit berücksichtigt die Interessen der Teilnehmer weitestgehend und wird deshalb in Absprache mit den Teilnehmern festgesetzt, die Ausbildung läuft nebenberuflich.

Prüfungen werden so organisiert, dass sie zeitnah unmittelbar an die Ausbildung anschließen. Eine Förderung ist über das Meisterbafög möglich, die Förderbedingungen haben sich verbessert.

Anfragen und Anmeldungen sind über die Kreishandwerkerschaft Rügen noch möglich, telefonisch unter (0 38 38) 2 20 04 oder per E-Mail unter kh.ruegen@t-online.de.


Wo liegen die Sparpotenziale ?

Kreistag soll Haushalt 2004 mit 3,6 Millionen Euro Defizit verabschieden

Bergen auf Rügen (gü). Die Finanzen sind schlecht, die der Landkreis für das nächste Jahr erwartet. Im Grunde nichts Neues, werden interessierte Leser und Bürger sagen, wenn man einen Blick auf die letzten Jahre wirft. Die Finanzen des noch einzigen Insellandkreises sind durcheinander. Oder sollte man angeschlagen sagen ?

Wie dem auch sei, die Mitglieder des Haushalts- und Finanzausschusses des Kreistags werden sich am kommenden Montag, 3. November, wieder mit dem Etat für 2004 zu befassen haben. Denn am 20. November tagt der Kreistag. Dort soll nach Möglichkeit der vorgelegte Entwurf mit einem Defizit von rund 3,6 Millionen Euro beschlossen werden.

Diese Zielgerade würde zumindest gern der zuständige Finanzdezernent Rainer Feit (parteilos) genommen sehen, wie er den Ausschuss am 20. Oktober wissen ließ. "Zwar haben wir nicht genug Geld, aber wir haben unser beschlossenes Haushaltssicherungskonzept, an das wir uns halten", so Feit. Deswegen sieht er erstens den 20. November als "Kampftermin" und zweitens verbindet er die leise Hoffnung, dass man sich dann seitens des Schweriner Innenministeriums nicht anzählen lassen muss. Denn die Verringerung der Schlüsselzuweisungen für den Landkreis gehen vom Land aus (siehe Rüganer vom 22. Oktober).

Doch die Aufgabe, weiter zu sparen, wird deswegen nicht ausbleiben, sind sich die Mitglieder des Ausschusses sicher, aber nicht einig, an welcher Stelle noch mehr gespart werden soll und kann. Der Verwaltungshaushalt gibt nichts mehr her, der Vermögenshaushalt ist auf ein Minimum gestrafft.

Investitionen in die Zukunft sollen getätigt werden, was nicht mehr tauglich ist, wird mit einem Minimalaufwand bedacht, bis es zu Ende geht, so das trostlose Fazit der letzten Debatte. Nicht nur, dass sich der Kreis zwischen Internat Berufsschule, und Verkehrslandeplatz entscheiden muss. Auch das Sassnitzer Gymnasium wird beispielsweise eines Tages geschlossen werden, so ein düsterer Blick. Ergo, finanzielle Aufwändungen nur noch im vertretbaren Rahmen.

Sparpotenzial ganz anderer Art sieht nach wie vor Kreistags- und Ausschussmitglied Hans-Jürgen Gogalla (PDS) bei der Mitgliedschaft des Kreises im Tourismusverband Rügen. Hier bezahlt der Landkreis jährlich 34.000 Euro. Geld, das Gogalla durch einen Austritt gern eingespart und an anderer (sozialer ?) Stelle ausgegeben sehen würde.

Zu einem Votum konnte sich der Kreistag in den letzten zwei Jahren nicht entschließen. Die Diskussion um den Austritt lässt einen Blick auf die Mitgliedschaften des Kreises nicht aus. Insgesamt gibt Rügen jährlich 125.300 Euro dafür aus.

Darunter auch die Mitgliedschaft im Theater Putbus (200 Euro), Mitgliedschaft in der Musikschule (1.000 Euro) und Arbeitsgemeinschaft Deutsche Alleenstraße (300 Euro). Peanuts im Gegensatz zur Kommunalgemeinschaft der Euroregion POMERANIA (18.700 Euro), Kommunaler Arbeitgeberverband (3.900 Euro) und Landschaftspflegeverband Ostrügen und Förderprojekt "Ostrügensche Boddenlandschaften" (15.400 Euro).



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