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Usedomer Achterland
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- Dargen -

Idyllisches Dargen
Zweiradmuseum Dargen

Die Gemeinde Dargen, 1386 erstmals erwähnt, mit dem Orten Bossin, Görke, Kachlin, Katschow, Neverow, Prätenow, liegt in Mitten des Achterlandes direkt am Kleinen Haff, der Insel Usedom.  Dargen wirkt auf den ersten Blick sehr unscheinbar - aber bei näheren hinsehen kann man hier unerwartete Tierarten beobachten - und zwar Strauße und Wisente.

Dargen kompakt

Touristische Angebote

  • Zweiradmuseum in Dargen, mit Motorräder, Mopeds, Motorentechnik
    und Traktoren aus der DDR Geschichte. Das Museum befindet sich am ehemaligen Bahnhof und beschäftigt sich eigentlich mit  mit der Technikgeschichte der DDR, aber hier gibt es auch interessante, zum
    Teil kurriose Alltagswerkzeuge zu sehen, bei dessen Anblick man sich wohl sehr schnell in diese Zeit zurück versetzt fühlt. So gibt es außer
    den Zweirädern und traktoren zu sehen: Waschmaschinen, Trabis, Telfone und vieles, vieles mehr.
  • Bei Prätenow, einem Ort der Gemeinde Dargen, ist das größte Säugetier der erde, der Wisent, auf die Insel zurückgekehrt. Einst vom Menschen fast gänzlich ausgerotten, leben heute in Polen immerhin noch um die 400 Tiere. Bei Prätenow entstand 2004 ein Wisentgehege mit einer Größe von 6ha. Die Tiere stammen aus dem Nachbarland Polen, aus dem Nationalpark Wollin.
  • Außerdem gibt es in Dargen eine  Straußenfarm, in der ca. 30 Tiere leben, die man dort nicht nur bewundern, sondern auch streicheln kann. Und wie es auf einer Farm nun mal ist, erhält man hier auch Straußenfleisch, oder kleine Kunstwerke aus Straußeneiern.
  • Die Gegend um Dargen ist geeignet für ausgedehnte Spaziergänge, zum Beispiel zum Kleinen Haff oder nach Stolpe oder aber zum Windschöpfwerk am Kacheliner See. Im Thurbruch gab es insgesamt 3 solcher Anlagen, mit denen man je nach Windgeschwindigkeit 500 bis 1500 Kubikmeter Wasser pro Stunde bewegen konnte. Ab 1968 wurden dann elektrische Pumpen zur Entwässerung des Thurbruchs benutzt. Wäre das Windschöpfwerk 1969 nicht durch ein technisches Denkmal unter Schutz gestellt worden, wäre es wohl abgerissen worden. Heute ist es mehr oder weniger ein Funktionsmodell und für die Entwässerung des Thurbruchs von keinerlei Bedeutung.

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