Phänomenta
Physikalische Experimente in der „Phänomenta“
In Peenemünde einen Trabi stemmen oder im Astronautentrainer umher wirbeln – die „Phänomenta“ in Peenemünde macht es möglich. Die Phänomenta ist eine interaktive Ausstellung, die Spaß macht. Während in anderen Ausstellungen das Anfassen der Exponate strengstens verboten ist, ist es hier sogar erwünscht. Denn die 206 naturwissenschaftlichen und physikalischen Phänomene muss man anfassen, um sie zu begreifen oder einsteigen, um sie zu verstehen. Und was man einmal in die Hand genommen hat, kann man schneller und besser begreifen.
Entdecken Sie tolle Experimente, bei denen Sie staunen und schmunzeln werden.
Lassen Sie sich von Ihren Sinnen täuschen und erleben Sie auf 2500 Quadratmetern Ausstellungsfläche das größte Erlebnis auf der Insel Usedom.
In der zurückliegenden Winterpause gab es für die Mitarbeiter keine Zeit zum Ausspannen. Die naturwissenschaftlichen und physikalischen Phänomene mussten gewartet werden. Dazu kommt die Baustelle „Saal“. Der soll bis zum Sommer saniert sein. Der Saal mit einer Fläche von 500 Quadratmeter soll nach der Fertigstellung den Besuchern – im abgelaufenen Jahr kamen über 100 000 – weitere 30 Exponate bieten.
In Peenemünde einen Trabi stemmen oder im Astronautentrainer umher wirbeln – die „Phänomenta“ in Peenemünde macht es möglich. Die Phänomenta ist eine interaktive Ausstellung, die Spaß macht. Während in anderen Ausstellungen das Anfassen der Exponate strengstens verboten ist, ist es hier sogar erwünscht. Denn die 206 naturwissenschaftlichen und physikalischen Phänomene muss man anfassen, um sie zu begreifen oder einsteigen, um sie zu verstehen. Und was man einmal in die Hand genommen hat, kann man schneller und besser begreifen.
Entdecken Sie tolle Experimente, bei denen Sie staunen und schmunzeln werden.
Lassen Sie sich von Ihren Sinnen täuschen und erleben Sie auf 2500 Quadratmetern Ausstellungsfläche das größte Erlebnis auf der Insel Usedom.
In der zurückliegenden Winterpause gab es für die Mitarbeiter keine Zeit zum Ausspannen. Die naturwissenschaftlichen und physikalischen Phänomene mussten gewartet werden. Dazu kommt die Baustelle „Saal“. Der soll bis zum Sommer saniert sein. Der Saal mit einer Fläche von 500 Quadratmeter soll nach der Fertigstellung den Besuchern – im abgelaufenen Jahr kamen über 100 000 – weitere 30 Exponate bieten.


