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Das Osterzgebirge zählt zu den schönsten Mittelgebirgen Deutschlands. Mit einer Höhenlage von 600 bis 900 Metern ziehen sich seine Ausläufer bis an den Rand der sächsischen Landeshauptstadt und Kulturmetropole Dresden.

Mit 440 Quadratkilometern bietet das größte Landschaftsschutzgebiet im Freistaat Sachsen seinen Gästen unberührte Natur und ursprüngliche Architektur. Seinen Namen erhielt das Erzgebirge in erster Linie durch den Abbau von Silbererz.

Ab dem 15. Jahrhundert erblühte in dieser Region der Bergbau. Ende des 19. Jahrhunderts kam dieser zum Erliegen, jedoch entwickelte sich der Fremdenverkehr zur Einnahmequelle der hier lebenden Menschen. Besonders die wohlhabenden Bürger aus dem nahen Dresden hatten die Natur mit dem heilsamen Reizklima für sich entdeckt.

Einen deutlichen Aufschwung erlebte das Osterzgebirge durch die 1883 gebaute Schmalspurbahn von Freital nach Kipsdorf und 1890 durch die Müglitztalbahn. Der Fremdenverkehr entwickelte sich und es entstanden zahlreiche Kur- und Erholungsorte mit vielen Pensionen, Ausflugsgaststätten und Sehenswürdigkeiten. Wanderwege wurden angelegt und zunehmend werden breitgefächerte Möglichkeiten für die sportliche Betätigung geschaffen.



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